Find ich auch:
Frauenförderung: "ihr größter Nachteil ist, dass ihre Erfolge Frauen
nicht
stolz machen, sondern beschämen, weil sie es nicht aus eigener Kraft
geschafft
haben".
Hier wird deutlich, dass auch Amendt einmal Feminist war.
Kein Vorwurf, nur eine Feststellung.
Jeder hat schon mal Fehler gemacht in seinem Leben.
Und wird dies auch weiterhin machen, wahrscheinlich.
Dass auch Amendt immer wieder in Femizentrismus verfällt.Der größte Nachteil von einseitiger Frauenförderung ist natürlich, dass
sie die Nichtgeförderten, die Männer, staatlich gewollt, öffentlich
befürwortet, benachteiligt.
Find ich auch!
Aber das zu benennen fällt Femizentrikern schwer, die nur noch von der
Frau aus und mit Bezug auf ihr Wohl denken können.
Ich kann Gänse auf mich fixieren, weshalb soll es nicht möglich sein, dass der eine Mensch den anderen auf sich fixiert, sprich: auch Herr Amendt war mal klein, und musste das Leben von Grund auf lernen. (Fötus <-> Mutter; Neugeborenes <-> Mutter; Kleinkind <-> Mutter/Vater; ...)
Immerhin will er jetzt die Kurve kriegen (und immerhin wollte er das schon lange bevor auf breiter Front klar war, dass es eine Wende im Zeitgeist geben wird).
Vom Manne aus und mit Bezug auf sein Wohl zu denken, das fällt
offensichtlich auch Amendt mitunter schwer.
Letztlich ist dies sogar eine große menschliche Eigenschaft: aus dem Bezug eines anderen heraus denken zu können.
Eventuell ist dies ein sehr männliches Merkmal, weshalb es die Frauen mit uns scheinbar so leicht haben.
Die dreiste Heiligsprechung des unverfrorensten weiblichen Egoismus, die
dem Feminismus durch Beschämung der Männer gelungen ist, sie wird wohl in
einem verstärkten männlichen Egoismus ihre Antwort finden müssen, bevor
sich etwas zum Positiven für beide Geschlechter ändern kann.
Ja, so ungefähr würd ich das auch sagen.
Erst wenn die Pauer-Narzisstinnen sehr hart aufschlagen, so dass es weh
tut, werden sie darüber nachdenken müssen, dass Kompromisse mit Männern
gefordert sind, wenn man mit Männern leben will.
STOP!!!
Hier vefällst du in eine komische Denke.
Ich möchte, dass eine Pauer-Narzisse, unabhängig davon ob sie mit Männern leben will, dazu gezwungen ist, jeden Mann und jede Frau zu achten.
Sie kann sich ja auf den Mond schießen, wenn sie darauf nicht eingehen kann/will. Wenn sie nicht kann, dann soll sie ein schweres Leben haben hier, weil sie zum Gegenteil gezwungen wird.
Solange "Männer" die Forderungen feministischer Pauer-Zicken nur abnicken
und darüber nachdenken, wie man ihnen das rosige Popöchen noch weiter
pudern kann, weil wir Männer so schrecklich viel wiedergutzumachen hätten,
solange wird die Lage für Jungen/Männer immer verheerender und das
Selbstwertgefühl unserer "Frauenaristokratie" wächst ins Unermessliche.
Die Verbesserung der Lage geht über Aufklärung.
Ohne dass sie dadurch zufriedener würden, denn erfahrungsgemäß wächst mit
dem Fressen der Appetit, aber nicht die Sättigung.
Nett ausgedrückt. Goethe meinte diesbezüglich: Jeder Wunsch, der in Erfüllung geht, bekommt augenblicklich Junge.
Ihre Ansprüche werden schneller wachsen als ihre Zufriedenheit angesichts
so vieler, bereits durchgesetzter Privilegierungen.
Tja, die Maßlosigkeit, die beständige ... - ich denk auch, dass sich Männer in diesem Thema etwas leichter tun, ein vertretbares Mittelmaß zu finden.
Kraft wird nur durch Gegenkraft kontrolliert und eingegrenzt.
Unbedingt richtig!
Männer müssen, so unangenehm das ist, Frauen gegenüber egoistischer
werden, widerständige Gegenkraft entwickeln, um den außer Rand und Band
geratenen weiblichen, empowerten Egoismus einzudämmen.Das wird zunächst das Klima weiter vergiften, die Verhältnisse weiter
verschlimmern.Aber ich sehe keine andere Möglichkeit, keine andere Hoffnung auf
Besserung.
Klingt so dramatisch, wie du es beschreibst. Ist aber seit jeher wahrscheinlich schon nicht anders gewesen in der Geschichte der Menschheit.
Mit Appellen an Vernunft, Einsicht, Verantwortungsgefühl ist gegenüber
Pauer-Narzisstinnen = Feministinnen nichts zu erreichen.
Mein Haupterreichungs-Wunsch sind ja auch nicht die Pauer-Narzistinnen = Feministinnen, sondern gerade die anderen!!!
Erst wenn es schmerzhaft wird, stecken sie zurück.
Hm, wenn ich ehrlich bin: blöd wären sie auch, wenn's anders wäre.
Erst wenn es weh tut,ihnen selbst weh tut, beginnt das Nachdenken.
Ich glaub, in diesen sauren Apfel hab ich auch schon beißen müssen, und zwar mehrmals, um eine Erkenntnis daraus zu gewinnen und um diese dann umzusetzen.
Keine Ritterlichkeit mehr gegenüber Frauen, Leistungen nur gegen
Gegenleistung, do ut des, quid pro quo, das müsste jeder Mann zur
Handlungsmaxime gegenüber Frauen machen, im Regelfall.
Lass doch den Konjunktiv weg. "Do ut des" (Ich gebe, damit du gibst) und "quid pro quo" (dies für das) ist keine schlechte Handlungsmaxime, wenn man an das Gute im Menschen glaubt.
Gruß!
--
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Antifeminismus ![[image]](http://www.smilies-paradies.de/smileys/lachende/animierte-smilies-lachende-048.gif)
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gesamter Thread:
- Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig" -
Informant,
02.08.2010, 14:43
- Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig" -
Roslin,
02.08.2010, 16:03
- Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig" - Narrowitsch, 02.08.2010, 18:15
- Find ich auch: - __V__, 02.08.2010, 18:31
- Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig" - Müller, 03.08.2010, 02:54
- Man definiere mir "systemwidrig" -
Mus Lim,
03.08.2010, 04:15
- Man definiere mir "systemwidrig" - Demokrat, 03.08.2010, 09:31
- Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig" -
Roslin,
02.08.2010, 16:03