Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Prof. Amendt: "Frauenförderung ist systemwidrig"

Roslin, Monday, 02.08.2010, 16:03 (vor 5642 Tagen) @ Informant
bearbeitet von Roslin, Monday, 02.08.2010, 16:17

Bei Agens

Frauenförderung: "ihr größter Nachteil ist, dass ihre Erfolge Frauen nicht
stolz machen, sondern beschämen, weil sie es nicht aus eigener Kraft
geschafft
haben".

Hier wird deutlich, dass auch Amendt einmal Feminist war.
Kein Vorwurf, nur eine Feststellung.

Dass auch Amendt immer wieder in Femizentrismus verfällt.

Der größte Nachteil von einseitiger Frauenförderung ist natürlich, dass sie die Nichtgeförderten, die Männer, staatlich gewollt, öffentlich befürwortet, benachteiligt.

Aber das zu benennen fällt Femizentrikern schwer, die nur noch von der Frau aus und mit Bezug auf ihr Wohl denken können.

Vom Manne aus und mit Bezug auf sein Wohl zu denken, das fällt offensichtlich auch Amendt mitunter schwer.

Die dreiste Heiligsprechung des unverfrorensten weiblichen Egoismus, die dem Feminismus durch Beschämung der Männer gelungen ist, sie wird wohl in einem verstärkten männlichen Egoismus ihre Antwort finden müssen, bevor sich etwas zum Positiven für beide Geschlechter ändern kann.

Erst wenn die Pauer-Narzisstinnen sehr hart aufschlagen, so dass es weh tut, werden sie darüber nachdenken müssen, dass Kompromisse mit Männern gefordert sind, wenn man mit Männern leben will.

Solange "Männer" die Forderungen feministischer Pauer-Zicken nur abnicken und darüber nachdenken, wie man ihnen das rosige Popöchen noch weiter pudern kann, weil wir Männer so schrecklich viel wiedergutzumachen hätten, solange wird die Lage für Jungen/Männer immer verheerender und das Selbstwertgefühl unserer "Frauenaristokratie" wächst ins Unermessliche.

Ohne dass sie dadurch zufriedener würden, denn erfahrungsgemäß wächst mit dem Fressen der Appetit, aber nicht die Sättigung.

Ihre Ansprüche werden schneller wachsen als ihre Zufriedenheit angesichts so vieler, bereits durchgesetzter Privilegierungen.

Kraft wird nur durch Gegenkraft kontrolliert und eingegrenzt.

Männer müssen, so unangenehm das ist, Frauen gegenüber egoistischer werden, widerständige Gegenkraft entwickeln, um den außer Rand und Band geratenen weiblichen, empowerten Egoismus einzudämmen.

Das wird zunächst das Klima weiter vergiften, die Verhältnisse weiter verschlimmern.

Aber ich sehe keine andere Möglichkeit, keine andere Hoffnung auf Besserung.

Mit Appellen an Vernunft, Einsicht, Verantwortungsgefühl ist gegenüber Pauer-Narzisstinnen = Feministinnen nichts zu erreichen.

Erst wenn es schmerzhaft wird, stecken sie zurück.

Erst wenn es weh tut,ihnen selbst weh tut, beginnt das Nachdenken.

Keine Ritterlichkeit mehr gegenüber Frauen, Leistungen nur gegen Gegenleistung, do ut des, quid pro quo, das müsste jeder Mann zur Handlungsmaxime gegenüber Frauen machen, im Regelfall.


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