Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Es ist wirklich zum davonlaufen

Kopfschüttler, Monday, 02.08.2010, 16:57 (vor 5642 Tagen) @ Informant

Manchmal weiss man wirklich nicht mehr ob man nun heulen oder lachen soll.

Hier werden Dinge auf wissenschaftlichem Wege "herausgefunden", die jeder archaischer Frühkultur schon sonnenklar war. Wie dumm ist diese Ideologie eigentlich, die solche Dinge erst herausfinden muss und so tut als wären es "gaaaaaanz neue, erstaunliche Ergebnisse".

Diese Tendenz, offensichtliches zu negieren, trifft man im Feminismus immer dann an, wenn etwas partout nicht in das gewünschte Weltbild passt. Das ist wie die leidige Geschichte mit Mädchen und Jungs, die nach feministischer Lehre nur das Geschlechtsorgan unterscheidet. Das Erstaunen darüber, dass wissenschaftliche Analysen dem widersprechen, ist genau der Selbe dümmliche Eiertanz wie bei den Vätern.

Das Problem ist im Grunde nicht, dass sie nicht sehen was offensichtlich ist, sonder eher nicht wahr haben wollen, wie die Realität nun mal ist. Hier ein Beispiel:

http://derstandard.at/1269449778130/Studie-Kinder-zeigen-frueh-stereotypes-Spielverhalten?_seite=2&sap=2#forumstart

Kinder zeigen früh stereotypes Spielverhalten

Forscherin: Sogar die jüngsten Kinder gingen schnurstracks auf die Gender-typischen Spielzeuge und Farben zu

London - Schon Kinder unter einem Jahr zeigen laut einer Studie von Psychologinnen der City University London Gender-typisches Verhalten. Brenda Todd und Sara Amalie O'Toole Thommessen konfrontierten 90 Mädchen und Buben im Alter zwischen neun und 36 Monaten mit verschiedenen Spielsachen und registrierten die Präferenzen der Kinder. Die Untersuchung wurde bei einer Konferenz der British Psychological Society am Freitag präsentiert.

Den Kindern wurden verschiedene Gegenstände präsentiert, darunter als typisches Buben-Spielzeug geltende Dinge wie Auto, Bagger, Ball oder blauer Teddy. Als typisches Mädchen-Spielzeug waren rosa Teddy, Puppe und Küchenset dabei. Die kleinen Probanden konnten frei wählen und spielen.

Die Präferenz

Die Kinder zeigten eine starke Präferenz für Spielzeug, das stereotyp repräsentativ für ihr Geschlecht war. Bei den Jüngsten (neun bis 14 Monate) spielten die Mädchen signifikant länger mit der Puppe als die Buben. Die Buben wiederum vergnügten sich länger mit Ball und Auto als die Mädchen. "Es war offensichtlich, dass sogar die jüngsten Kinder schnurstracks auf die Gender-typischen Spielzeuge und Farben zugingen", sagte Thommessen.

Erstaunt waren die beiden Wissenschafterinnen, dass die Unterschiede bereits so früh auftraten. Sie verwiesen auf ähnliche Ergebnisse bei Affen, möglicherweise gebe es neben Erklärungen über frühe Sozialisierung einen biologischen Unterschied für die Auswahl von Spielzeug.

Aha!!. Das hätte man auch billiger haben können, was die da "herausgefunden" haben. Man kann sich dem Eindruck nicht entziehen, dass es nie darum ging herauszufinden, was die Menschheit schon seit Anbeginn weiss, sondern ganz alleine darum geht, mit aller Macht, das GEGENTEIL zu beweisen. Deswegen wird auch das Wort GENDER-typisch verwendet und um das Wort GESCHLECHT, einen grossen Bogen gemacht. Denn Gender ist etwas, das man nach der ideologischen Meinung verändern kann. Pfui deibel. Solche "Wissenschaftler" sind eigentlich Handlanger der herrschenden Ideologie, mit den falschen Ergebnissen.


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