Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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ORF: "Engagierte Väter wichtig für Kleinkinder" -

Informant, Monday, 02.08.2010, 15:49 (vor 5642 Tagen)

Kinder können Streit leichter beenden

Kinder mit kooperativen bzw. engagierten Vätern waren selber auch kooperativer und umgänglicher, nicht nur beim Spielen, meint die Wissenschaftlerin.

"Sie können Streit beenden. Sie können sich streiten, sie können sich herumschlagen, sie können sich Sachen wegnehmen, aber der Streit kann beendet werden. Und nicht, dass man dann hinterher dem hinterhältig nochmal eins auswischt oder den bei der Kindergärtnerin verpetzt. Ja, man hat Konflikte, aber die kann man austragen", so Grossmann.

Petzerei, Intriganz (Hinterhältigkeit), Dauerfehden
- Alles weibliche Attribute!

Kinder fühlen sich durch Vater sicher
Eine Erklärung, warum das so ist, haben die Forscher nicht. Sie vermuten aber, dass es damit zusammenhängen könnte, dass die Kinder in der frühen Lebensphase durch die Anwesenheit eines als stark empfundenen Vaters ein großes Sicherheitsgefühl empfinden und sich daher nicht so leicht fürchten.

Der positive Einfluss von kooperativen Vätern zeigt sich auch noch in späteren Jahren bei der Stabilität von Freundschaften, die auch Krach aushalten, sagt Grossmann.

http://anonym.to/?http://salzburg.orf.at/stories/459892/

Dazu ein sehr schöner Kommentar im TFAQ, der es auf den Punkt bringt:

Erst hat man den Karren so richtig gegen die Wand gesetzt, bevor man in der Not auf neue bzw. uralte und triviale Erkenntnisse kommt: Väter sind enorm wichtig für die Erziehung, Stabilität und Gesundheit der Kinder.

Es sind Massenerscheinungen geworden: AHDS, psychische Probleme, Agressivität, immer weiter zurückgehende soziale Kompetenzen. Mit diesen Massenerscheinungen verstärkt sich auch die Suche nach den Ursachen. Da kommen die Forscher freilich in ein Dilemma, stehen Väter doch für Gewalttaten und Missbrauch. Dem negativen und defizitären Bild, das mittlerweile 40 Jahre lang sorgsam aufgebaut wurde, stellt sich nun die Erkenntnis bei, dass man sie dringend braucht, die Väter.

Erziehung in Schule und Kindergarten hat man zur reinen Frauenveranstaltung gemacht, Alleinerziehen hat man zur problemlosen Lebensform erhoben und fördert das bis zum heutigen Tag, die Väter hat man zu einer Rolle als Unterhaltsmaximalzahler verurteilt, während ihre Anwesenheit beim Kind nach wie vor als undurchsetzbar und entbehrlich angesehen wird. Für alle das sind nicht die Väter verantwortlich, sondern die Ideologie von zwei ganzen Generationen Politikern und Männerverachterinnen. Die Flurschäden sind riesig.


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