Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die feministischen Botschaften des Abends

Zeitgenosse, Monday, 02.08.2010, 02:33 (vor 5642 Tagen) @ Leser
bearbeitet von Zeitgenosse, Monday, 02.08.2010, 02:36

1.
Kachelmann ist schuldig, weil sein Opfer (!) nicht lügt, weil sie ihre CDs sortiert hat.

2.
Anschuldigung und Verurteilung liegen noch immer nicht nahe genug beieinander, weil sich die Justiz noch zu sehr als neutral geriert. Dies könnte leider verhindern ... siehe 3. ...

3.
Es sollen noch viel mehr Frauen Beschuldigungen erheben.

Das war die Linie Will-Schwarzer plus einer feministischen Anwältin aus dem Beschuldigerinnen-Milieu. Linie durchgezogen. Der Rest war Staffage.

Gruß

Zeitgenosse

Ach ja, fast hätte ich es vergessen, 4.
Die Friedrichsen soll sich nix mehr sagen trauen.


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