Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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taz und Maenner in den Kitas

jens_, Wednesday, 28.07.2010, 20:46 (vor 5647 Tagen)

Nur 2,4 Prozent der ErzieherInnen in Kitas sind derzeit männlich. [...]
Vor allem für Jungs seien "reale Männer" wichtig: keine Machos und keine klischierten Supertypen, wie sie oft in den Medien vorkämen, sondern Männer mit Brüchen, die "mal traurig sind, mal wild und auch mal still". Höyng sagt: "Jungen suchen nach männlichen Vorbildern. Sind die nicht da, greifen sie nach den medialen 'Helden'."

So weit klingt das ganz in Ordnung. Doch der entlarvende Teil kommt erst zum Schluss:

Für Höyng hingegen ist der Feminismus eine "wichtige Quelle": "Wenn es darum gehen sollte, dass Jungs am starken Mann gesunden sollen, kann ich das nicht vertreten." Seit Jahren beschäftigt sich der Pädagogik-Professor mit Gender Mainstreaming und Gleichstellung.

http://www.taz.de/1/zukunft/bildung/artikel/1/maenner-ausdruecklich-erwuenscht/

Ueberhaupt bekommt der Artikel zum Schluss einen recht negativen Drift, der mich an der Ernsthaftigkeit zweifeln laesst. Auch werden Maenner so hingestellt, als ob es ihnen nur ums Geld ginge.


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