Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Gibt es evl. unerschütterliche Fakten dafür?

Robert ⌂, München, Tuesday, 27.07.2010, 12:06 (vor 5648 Tagen) @ Roslin

Wenn das jemand übersetzen mag, gerne, ich habe im Moment keine Zeit.
Er fasst das Wesentliche zusammen, der Ausschnitt:

Babelfish.altavista.com:
Zuletzt, gibt es die kulturellen Codes und die humanitären Vorspannungen, die während der Kulturen durchdringend gewesen sind. Sogar haben viele in hohem Grade kriegerischen Gesellschaften beschlossen, die Skala ihrer körperlichen Zerstörung einer entgegengesetzten Bevölkerung durch Enslavement, Konkubinat oder der Frauen (und der Kinder) völlig freigeben zu begrenzen. Bestimmte tief verwurzelte Normen haben manchmal im Umgang mit dem älteren und das schwach erreicht, obwohl es auch ausreichende Beweise der spezifischen Unzivilisiertheit gibt, die gegen diese Gruppe gerichtet wird. Gedankenlos und entscheidend, ist die Gruppe der verletzbarsten und durchweg abgezielten Bevölkerung, durch Zeit und um die Welt heute, Non-combatantmänner von a" Kampfalter, " ungefähr 15 bis 55 Jahre alt. Sie werden fast allgemeinhin [192] als die Gruppe empfunden, welche die größte Gefahr zur erobernkraft aufwirft und sind die Gruppe höchstwahrscheinlich, den repressiven Apparat des Zustandes zu haben, der gegen sie gerichtet wird. Das " non-combatant" Unterscheidung ist auch lebenswichtig. Anders als ihre bewaffneten Bruder haben diese Männer keine Mittel der Verteidigung und können durch die Tausenden oder die Millionen zurückgehalten werden und geabschafft werden. Das Geschlecht des Gemetzels außerdem verlängert wahrscheinlich über der spezifizierten Altersstrecke hinaus. Ältere Männer sind vermutlich vornübergeneigter als die älteren im " aufgeholt zu werden Frauen; malestrom" vom Krieg; und moderne Kriegsführung, mit seinem unnachgiebigen BetätigenGanging und Kriminalität, verlängert immer weiteren Abstieg die Altersstrichleiter in der Jagd für Kindsoldaten und Straßenschurkeen -- überwältigend Jungen.

Robert

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Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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