Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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SACHSEN WIRD WIEDER SAUBER: HURRA! HURRA! HURRA! HURRA!

Leser_nicht_eingeloggt, Wednesday, 21.07.2010, 22:25 (vor 5653 Tagen) @ Gobelin

Ines Fabisch find ich gut:

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Pardon / Korrektur

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Die ist wahrscheinlich für den fett markierten Teil aus dem verlinkten PDF vom Referatleiter verantwortlich:

Damit ist die Arbeitsfähigkeit von fünf bereits begonnenen modellhaften Projekten bei Frauen- und Männereinrichtungen in Dresden und Bautzen nicht mehr zu gewährleisten.

Ich vermute mal Ausbau des berüchtigten Bautzener Gefängnissses in Internierungs- und Arbeitslager für Unterhaltszahler ohne Selbstbehalt, um sich einen neuen Job zu verschaffen. Oder hat jemand eine bessere Idee?

Wenn Frauenbewegte Beauftragtinnen von Männern schwadronieren glaube ich an nichts Gutes. Wunderbare Nachricht also ;-)

Leser

PS: Der Link kommt mir bekannt vor, allerdings war es 'Düringen

Johanna Arenhövel hat geschrieben:

... Es gilt, die Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen zu fördern und zu sichern.

Das Thüringer Gleichstellungsgesetz, das 1998 in Kraft getreten ist, bietet eine gute Grundlage, um das Ziel der Gleichberechtigung im öffentlichen Leben tatsächlich zu erreichen, insbesondere um strukturelle Benachteiligungen von Frauen weiter abzubauen. ...

Quelle: http://www.thueringen.de/de/gb/:

Lässt man den Zwischsatz aus, dann liest sich das ganze so:

"Es gilt, die Gleichstellung von Frau und Mann in allen Lebensbereichen zu fördern und zu sichern (..) insbesondere um strukturelle Benachteiligungen von Frauen weiter abzubauen. ..."


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