Online-Biographie-Datenbank feministischer VerbrecherInnen gefunden!
Gerade habe ich eine Online-Datenbank mit den Biographien von feministischen VerbrecherInnen im www gefunden: http://anonym.to/?http://www.fembio.org/biographie.php
Ich habe da noch nicht einzelne Biographien geprüft, ob und wie da wieder gelogen wird. Ein Pendant für Männer zu erarbeiten, schließe ich jedoch aus. Das würde Jahrzehnte dauern und nie dem Anspruch auf Vollständigkeit gerecht werden können.
Online-Biographie-Datenbank feministischer VerbrecherInnen gefunden!
Schon bekannt. Die Datenbank dient allerhöchstens dazu mit irgendwelchen Biographien, die nicht gerade der Wahrheit entsprechen, herbei fantasiert sind, umgedeutet sind und sowieso ausgeschmückt und geschönt sind, zu füllen. Hauptzweck ist nicht, dass die Datenbank stimmt, sondern ganz einfach damit man sich darauf berufen kann. Z.B. in einer feministisch-wissenschaftlichen Studie.
Normalerweise würde man eigentlich den Weg gehen als erstes weibliche Biographien zu untersuchen, am Schluß möglicherweise mit dem Fazit es gab viele tolle Biographien. In der feministischen Wissenschaft läuft das aber anders. Da nimmt man das Fazit vorweg und generiert dann eine Ausgangslage für das Fazit.
Die feministische Wissenschaft musst du dann in etwa so sehen: Was wäre nötig damit diese und jene Behauptung zutrifft? Danach ist die Frage ob das was nötig wäre auch der Realität enspricht. Entspricht es nicht der Realität ist die Behauptung falsch.
Mal davon abgesehen, dass das ein potentielles Grab für sinnlos verschwendete Gelder ist und Verschwendung von Zeit die man wichtigeren Fragen widmen könnte, findet man das gleiche Prinzip auch bei der x-tausendsten Studie zur Gehaltsdiskriminierung von Frauen oder dem Mangel von Frauen in Führungspositionen. Die laufen auch nur nach der Formel: Was wäre nötig damit Behauptung X zutrifft. Trotz viel Fantasie findet man aber nichts, das der Realität enspricht und mit dem die Behauptungen der Wahrheit entsprechen würden.
Letztlich wird man aber trotzdem irgendwo eine Studie finden in der die feministische Biographie-Datenbank als Quelle angegeben wird und damit etwas begründet wird. So baut sich die feministische Wissenschaft eben ihr Gerüst aus Behauptungen auf. Umso weiter man das aufgebaute Fazit zurück verfolgt und ergründet, umso weniger entspricht es der Realität.
Leider muss man sagen, dass inzwischen selbst eine ernste Wissenschaft auf solche Quellen herein fällt. Aber nicht nur Wissenschaftler sonder auch wie z.B. der Psychologe aus dem Strang hier. Das kann man dann auch so interpretieren was dazu nötig wäre damit die Behauptung "Frauen können keine Exhibitionisten sein" wahr wäre. Letztendlich scheitert das an der Realität. Denn dafür wäre erst einmal nötig, dass die Aussage "Exhibitionisten sind narzistisch gestört, sie leiden unter einem Selbstwertproblem." der Wahrheit entspricht.
Fazit: Feministische Wissenschaft ist ein großer Was-wäre-wenn-Kaffeklatsch.