Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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AW: Aus dem Wahrheitsministerium: Frauen bekommen 44 Prozent weniger

Referatsleiter 408, Saturday, 17.07.2010, 12:14 (vor 5658 Tagen) @ Nikos

"Eine Scheidung geht zur 90% von Ehefrau aus, und zwar meistens völlig ohne
Grund"
(Studie, im Auftrag der Realität)

Ich hatte eigentlich eine Quote von 75% in Erinnerung, aber das ist eigentlich Nebensache, dess es geht ja um´s Prinzip.

Seltsamerweise hämmern da die FemiNissen nicht auf einer Quote rum, sie nehmen in Kauf, ja sie wollen ja förmlich 44% weniger Geld zur Verfügung haben. So wäre der logische Schluss!

Die Realität sieht anders aus. Der Feminismus hat die Justiz unterwandert, förmlich verseucht und so ist es möglich, dass Frauen, die 44% sicher "mitnehmen" können. Das Anrecht der Frau auf das Geld des Mannes, auch nach einer Trennung wurde hier in diesem Staat per Gesetz zementiert.

Der aktuelle Fall von Versklavung verdeutlicht sogar, dass die Justiz einem Mann, bis auf wenige Cent, das komplette Einkommen zu Gunsten der Frau wegnimmt. Wie der Mann noch leben soll, von Menschenrechten und -würde reden wir da nicht mehr, ist unerklärlich. Es verdeutlicht aber auch die Absurdität dieser feministischen Diktatur, in der ähnlich einer faschistoiden Rassentheorie, ein Männerleben offensichtlich nichts zählt. Blickt man etwas zurück und erinnert sich an SCUM von Valerie Solana, dann weiss man(n) ja, was noch kommen soll. Das Buch wird übrigens noch immer bei Amazon vertrieben(!!).

Wenn mittlerweile schon solche Auswüchse erkennbar werden, dann kann man nicht mehr nur von Diskriminierung reden, sondern muss es als Sklaverei bezeichnen. Bekannt ist aber auch, dass jede Art von Unterdrückung mal ein Ende hat. Mal auf die friedliche, aber auch mal auf die andere Art. Wenn ich ein Rad in dem Getriebe wäre, ich würde anfangen darüber nachzudenken.


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