Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Lest den FemiNissenQuark mal ganz genau!

Referatsleiter 408, Thursday, 15.07.2010, 23:46 (vor 5659 Tagen) @ Karko

Zitat 1 aus dem Beitrag:
"Nach einer Untersuchung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) stagnierte der Frauenanteil unter den Führungskräften von 2006 bis 2008 bei 27 Prozent, obwohl die Hälfte der Angestellten weiblich sei. 2001 hatte der Anteil bei 22 Prozent gelegen. Noch immer führe die Familiengründung nach wie vor häufiger zum Karriereknick als bei Männern, so das Institut. "

Lasst euch das mal auf der Zunge zergehen: ".... stagniert ..2006-2008 ... bei 27% ...!" - "..... 2001 hatte der Anteil bei 22% gelegen ...."

Was ist Stagnation? Wikipedia: Stagnation bedeutet im allgemeinen Sprachgebrauch, dass eine bestimmte Variable kein Wachstum erfährt. http://de.wikipedia.org/wiki/Stagnation

Wenn von 2001 bei 22% der Anteil sich bis 2006 auf 27% erhöht, dann stagniert das also!

Fazit: Entweder die sind doof oder wir werden es so! Weiter so RTL! Talk, talk, talk! Ein ähnlicher Satz könnte lauten: "Wirtschaftlich ging es steil bergauf, der Schuldenberg wuchs sogar um weiter 50 Milliarden!" Klingt gut und wäre genauso blöde!

Zitat 2 aus dem Beitrag:
"Das ist nicht nur ungerecht, sondern auch schlecht für die Wirtschaft", kommentierte DIW-Präsident Klaus Zimmermann die Untersuchung auf Grundlage einer Langzeitbefragung von 11.000 Haushalten in Deutschland. "Denn jede Frau, die beruflich nicht in die Position kommt, für die sie qualifiziert ist, kostet uns Wachstum."

Der DIW-Präsident findet das Wachstum der Frauenquote von satten 5% also "... schlecht für die Wirtschaft!"

Na, da haben wir es ja nun amtlich! Entweder er hat Recht oder er ist blöd. Vermutlich letzteres, denn so haben ja unserer Profi-Wirtschaftler auch die Finanz- und Wirtschaftskrise vorhergesehen und entsprechende Empfehlung an die noch Blöderen da oben gegeben, um dieser wirkungsvoll zu begegnen!

Was mir nicht aussagekrätig genug ist, dass ist die Befragung von 11.000 Haushalten. Waren das AE-Haushalte, Haushalte mit Migrationshindergrund, der Bundes- oder gar der Wasserhaushalt?

Das ist soviel Müll in dem Beitrag, fast lag mir auf den Lippen: "Ja eine Frau die nicht in die Position kommt, für die sie qualifiziert wurde, wird wohl den Vater ihres Kindes entsorgt haben und muss sich nun allein um die Alltagssorge kümmern! Sie sollten also nicht jammern, sonder sich mal selber an der A....llerwertesten fassen!"

Zitat 3 aus dem Beitrag:
"Im Mittel verdienen die Frauen so schon beim Berufseinstieg pro Jahr rund 3000 Euro weniger als die Männer", fanden die Forscherinnen Kirsten Wüst und Brigitte Burkart heraus."

Der Klassiker unter den feministischen Lügen schlechthin. Wer hats wieder mal festgestellt? Zwei ForscherInnen!

Hier sind die beiden GNTM:
[image]
.. die Kirsten ....

[image]
.. und hier die Brigitte!

Aber lest mal selbst, was die Kirsten und die Brigitte noch so rausgefunden haben: http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Neuigkeiten/Seiten/Studie%C3%BCberGehaltsunterschiedeveroeffent...

Achtet mir bitte mal auf die 22%! Die feministische Lohnlüge röhrt immer von 23%! Was stimmt nun? Stimmt beides nicht? Wir wollen es wissen!

Übrigens: Die Brigitte ist seit 2006 auch "Gleichstellungsbeauftragte"! http://www.fh-pforzheim.de/De-de/Wirtschaft-und-Recht/Bachelor/Personalmanagement/Ansprechpartner/Burkart/Seiten/Inha...
Vielleicht muss die deswegen so einen Quark ablassen .....


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