Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Migranten?

Cardillac, Tuesday, 06.07.2010, 20:32 (vor 5668 Tagen) @ Max Aram


Förderprogramme für Migrantinnen gibt es zu Hauf - für männliche Migranten
natürlich nicht

Meines Wissens hat Manndat die Förderung von Migrantenjungen von den zuständigen staatlichen Stellen gefordert.

Noch was: Die Verschmelzung der drei Diskriminierungsschemata

Mann - Unterschicht - Ausländer

geben dem modernen Feminismus sein faschistoides Potential. Im Feminismus verschmilzt der ethnische mit dem sozialen Rassismus. Wenn eine Emma-Redakteurin Männer als "haarige Nutztiere" beschreibt, erinnert das unmittelbar an den slawischen Untermenschen der Nazipropaganda. Wenn man Vätern ohne jede Spur von Mitgefühl ihre Kinder und alle materiellen Werte verlieren, müssen sie sich doch fühlen wie Menschen in der Fremde: verlassen, ausgegrenzt, angefeindet.

Wenn einem Mann seine Überflüssigkeit, seine Unerwünschtheit hier auf Erden, wieder einmal um die Ohren gehauen wird, fällt die Analogie zu "Ausländer raus! Deutschland den Deutschen!" - (und der Planet den Frauen) - sofort auf. Kein Mann sollte sich beim Hören ausländerfeindlicher Parolen unberührt fühlen. Ebenso erntet der mies bezahlten Bauarbeiter genau so abschätzige Blicke durch flanierende Frauen, wie ein Neger, der in einem deutschen Taxi mitfahren will oder Mustafa, der sich beim Aufruf durch die Lehrerin immer tolpatschig verstottert.

Jede große soziale Bewegung war immer mehr als eine Ein-Punkt-Bewegung. Der Auftrag des Maskulismus ist es, die Welt nicht nur für seine Klientel bewohnbarer zu machen. Ob er sich dieser Aufgabe stellt, könnte über seinen Erfolg entscheiden.


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