Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen fordern verpflichtende Frauenquote - diesmal aus der CDU

Roslin, Saturday, 03.07.2010, 15:47 (vor 5671 Tagen)

Bitte schööööööööööön:

http://www.welt.de/die-welt/politik/article8285826/Unionsfrauen-fordern-Frauenquote-fuer-Unternehmen.html

Frauenpolitik gibt's hierzulande in dunkelrot, hellrot, grün und schwarz.

Männerpolitik: Fehlanzeige.

Einzig die FDP erscheint noch wählbar, nicht weil sie Männerpolitik machte, sondern weil sie (noch) keine explizite Frauenpoltik macht.

Kein Wunder, dass Männer die ausschließlichen Zwangsarbeiter hierzulande sind, die Masse der Obdachlosen, der Arbeitslosen, der chronisch Kranken, der Hilfsarbeiter, der Leiharbeiter, der Sonderschüler, der Schulabbrecher, der Gefängnisinsassen stellen.

Hab' ich was vergessen?

Bestimmt.

Die Herabwürdigung und das Treppabbefördern des männlichen Geschlechtes schreitet munter voran, unterstützt von unseren empathischen FrauenpolitikerInnen und Alpha-Männern, für die die Welt um den Bauchnabel der Frau kreist.

Nur eine Frage ist wichtig: GEHT ES FRAUEN (und Mädchen selbstverständlich) AUCH WIRKLICH GUT?

REICHT ES AUS, DASS SIE MÄNNER NUR 6 JAHRE ÜBERLEBEN?!

Wie es Jungen/Männern dabei ergeht, das interessiert nur marginal und nur insoweit, als es das WOHLERGEHEN VON MÄDCHEN/FRAUEN tangiert (Hilfe, die Jungs schmieren in der Bildung ab, das adäquate Nutzvieh könnte knapp werden!).

Männerpolitik also nur dann und insoweit sie frauendienlich ist.

Frauen definieren, wie Männer zu sein haben und die Politik müht sich, zu liefern, Männer frauenverwertbar zu dressieren.

Schöne neue Genderwelt.

So hatte ich mir "Gleichberechtigung der Frau" nicht gedacht, als ich Dussel mich noch dafür einsetzte!


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