Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Wann, um Himmels willen WANN ENDLICH ...

Ekki, Saturday, 03.07.2010, 10:35 (vor 5672 Tagen) @ vt

... werden Männer anfangen, Ansprüche an Frauen zu stellen?!

Das Buch beschäftigen sich vornehmlich mit der Frage, warum
ausgerechnet attraktive, gut aussehende und intelligente Frauen der „thirty
somethings“ oft so große Probleme in ihren Beziehungen zu Männern und auch
damit haben, überhaupt einen Partner zu finden. Konfus sind die
gutaussehenden Schnelldenkerinnen bei ihrer Partnerwahl und in ihrem
Liebesleben ja keinesfalls, sie sind vielmehr voller Hoffnung und
Zuversicht. Dennoch sind viele Frauen mit 30 schon froh, wenn der Mann, der
ihnen gegenübersitzt, nicht verheiratet ist, keine
Verhaltensauffälligkeiten zeigt, einigermaßen manierlich essen kann, keine
„Altlasten“ hat, irgendwie nett ist, das eigene Kraftfahrzeug nicht einen
ganzen Abend lang zum Thema macht, schon einmal gehört hat, dass schnelles
Fahren Beifahrerinnern zur Raserei bringt, vielleicht ein paar Bücher
besitzt, dafür aber keine schwarze Ledercouch mit Chrom, keine farbigen
Sakkos trägt, nicht nur über sich redet, gelegentlich auch mal von den
Brüsten hoch ins Gesicht seines weiblichen Gegenübers sieht, vielleicht für
irgendetwas Talent hat, mindestens aber Stil ohne „e“ schreibt und eine
Ahnung davon besitzt, dass Geld und seine Demonstration weit weniger
wichtig ist, als seine Geschlechtskollegen meinen.

Im Prinzip könnte man den obigen Text auch als Satire auf Frauen lesen:

Frauen stellen viel zu viele Ansprüche und kriegen deshalb keinen Mann.

Irgendwo gibt es dazu einen Text (kann in jetzt auf die Schnelle nicht auffinden), der die Sache auf den Punkt bringt:

Zunächst werden die Ansprüche der Frauen an Männer aufgelistet - eine endlose Latte völlig unvereinbarer Forderungen.

Dann geht es um die Ansprüche der Männer an Frauen:

Essen und Sex.[/u]

Und dann der Kommentar:

Da waren die Frauen völlig entsetzt und meinten, keine Frau könne so hohe Ansprüche erfüllen, und verlangten vom Mann, er solle sich doch lieber an den viel bescheideneren Ansprüchen der Frauen orientieren.

Hält nichts von letzterem Postulat, sondern hält Onanie für Revolution

Ekki

--
Ich will ficken, ohne zu zeugen oder zu zahlen.
Lustschreie sind mir wichtiger als Babygeplärr.


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