nicht viel und doch
nicht viel und doch viel: gelassenheit lernen und zu sich selber stehen.. mann sein und ungezwungen. man selbst. und DAZU das wissen um gefährdungen und DESHALB aus der gewonnenen selbstsicherheit heraus NICHT mitmachen. (und sei es um den trauernden preis der beobachtbaren demographischen kurve und durch die umstände erzwungenen eigenen verzichtens). wehmütig, aber lächelnd. im frieden mit sich selbst (trotz des unfriedens mit den umständen). und unterstützen, was DAGEGEN ist. ruhig und gelassen. das ist wenig und viel zugleich, das ist wichtig, das ist (noch) nicht politisch, aber die voraussetzung aller politik, einer politik, die männlich ist und vom souveränen überblick ausgeht und nicht weiblich und sich nicht festbeisst an ideologisierten kleinigkeiten. mit weitem blick nichts verschönern, aber aus ihm die autorität, ja, des weisen gewinnen, des klugen, des mannes.
herzlichsten dank!
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- Ein paar Tipps für den Hausgebrauch -
Puffbesucher,
02.07.2010, 02:59
- nicht viel und doch - jojo, 02.07.2010, 04:18
- Hormonbehandlung - weingeist, 02.07.2010, 13:38