Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Noch ein interessanter Kommentar - diesmal von der anderen Seite

Kurti, Wien, Wednesday, 23.06.2010, 12:02 (vor 5681 Tagen) @ Kurti

Marcel Zufferey sagt:
22. Juni 2010 um 17:57
Angesichts der realen, sozialen Wirklichkeit muss über Frauen wie Leonie, Pipi, Militja u. a. eigentlich gesagt werden, dass sie sich offenbar nur Männer wünschen, die brav krampfen gehen, aber keinenfalls aufmucken und kritisch sind- schon gar nicht, wenn es um ihre geheiligten Ansichten, ideale und Ideologien geht. Sie wollen einen Mann, der zu Ihnen in den fernen, geistigen Anhöhen aufblickt, wie zu einer gütigen, allwissenden Madonna; der ihre und nur ihre Bedürfnisse permanent befriedigt, sie vergöttert und anbetet, tagaus, tagein... Das ist interessanterweise genaus das, was sie an den Männern im umgekehrten Falle aussetzen. Esther Villar hat das seinerzeit ganz genau beschrieben. Nur schade, dass das die dressierten Männer jetzt langsam merken. Diese Frauen lieben es gar nicht, in Frage gestellt zu werden, denn sie haben, und das muss jetzt einfach einmal in aller Deutlichkeit gesagt werden, offenbar ein ganz zentrales Problem mit Männern, dass sie hinter ihrer scheinbar feministischen Grundhaltung im Sinne von Gleichberechtigung (woran ich in ihrem Falle ehrlich gestanden zu zweifeln wage) zu verstecken suchen. Feminismus als Camouflage- ein altbekanntes Phänomen. Und ein schamloser Missbrauch an dieser eminent wichtigen Bewegung! Diese Frauen verwechseln ihr eigenes Schicksal gerne mit dem Allgemeinzustand der Gesellschaft. Und, analog zu Lenies wohl unfreiwillig ehrlichem Eingeständnis zu schweizer und ausländischen Männern, das mich, einmal mehr, an eine Passage aus "Elementarteilchen" von Michel Houellebecq erinnert, worin er diesen Schlag Feministinnen wort- und kenntnisreich beschreibt- ja: Ausländerinnen sind diesen verqueren Frauen ganz klar vorzuziehen!
Doch zum Glück kann ich mich nicht mehr an das letzte Mal erinnern, wann mir eine solche Frau im realen Leben zum letzten Mal begegnet ist. Und ja: Schweizerinnen sind bis auf diese Minderheit ganz klar auch erste Wahl!

http://blog.tagesanzeiger.ch/mamablog/index.php/10773/sind-auslanderinnen-die-besseren-frauen/comment-page-4/#comments

Gruß, Kurti


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