Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Köhler-Nachfolger

TMerten, Thursday, 10.06.2010, 11:47 (vor 5692 Tagen) @ der_quixote

Gerade (ca. 7:30 Uhr) habe ich im MDR-Info ein Interview mit dem "grünen" Europa-Abgeordneten Werner Schulz (ehemaliger DDR-Bürgerrechtler) gehört. Er machte seinem Unverständnis für das momentane Bundespräsidenten-Nominierungsspektakel Luft und sagte so sinngemäß auch: ".... das ein tiefer Riss zwischen Regierung und Bevölkerung besteht, aber ein allseits akzeptierter Bundespräsident mit guten rhetorischen Fähigkeiten, viel an Glaubwürdigkeit zurück holen könnte."
Es ist ja erst einmal gut, dass ein "Politiker" erkennt, dass es einen Riss, eine Kluft zwischen Regierung und Volk gibt. SCHLIMM ist aber, dass dies nicht der einzige Riss ist, den es gibt: Der gravierendere Riss ist für mich die Abtrennung der Männer/Väter von ihren gesetzlich verankerten Rechten. Insofern spaltet sich ja das Volk auf dieser Ebene faktisch noch einmal in Interessengruppen, wobei wir ja als Männer/Väter mindestens 50% der Bevölkerung stellen. Wieso wir hier keine Macht und keinen Einfluss haben, dieser Diskriminierung wirksam entgegen zu treten, dass verstehe ich überhaupt nicht. Wir müssen uns doch, schon auf Grund unseres zahlenmäßigen Anteils, von diesen Feminissen nichts gefallen lassen. Die www.maennerpartei.eu ist ja ein Anfang, aber es wird doch wirklich irgendwie langsam Zeit, dass wir eine "maskuline Interessenvertretung" auf politischer Ebene schaffen und endlich mitreden! Das Pudeltum muss endlich beendet werden!


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