Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die weibliche Realität ist aus zweiter Hand

Borat Sagdijev, Sunday, 30.05.2010, 22:48 (vor 5697 Tagen) @ Zeitgenosse

Der Mann argumentiert, um etwas als wahr zu beweisen. Die Frau
argumentiert, um etwas (für sich) zu erreichen.

Ich erkläre das mit der stärkeren Abhängigkeit der Frau von der Gesellschaft.

Für den Mann ist die Realität der Maßstab, er versucht diese zu erkennen, zu beschreiben und zu beeinflussen.
Er ist an der Natur interessiert und will diese beherrschen.

Diesen Anspruch zu erfüllen macht für das mitlaufende, reproduzierende Geschlecht keinen Sinn.

Für Die Frau ist die soziale Gemeinschaft, ein (mächtiger) Mensch der Maßstab den sie versucht zu erkennen und zu beeinflussen.
Sie ist an der sozialen Gemeinschaft interessiert und will diese beherrschen.

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Afrika hat Korruption?
Deutschland ist besser, es hat Genderforschung und bald eine gesetzlich garantierte Frauenquote.


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