Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Hast du dazu Infos?

Sachse, Wednesday, 26.05.2010, 20:09 (vor 5701 Tagen) @ Müller

Hast du dazu Infos?

Einige Spezialisten in Deutschland versuchen das Problem "missglückter" Spätabtreibungen zu lösen, indem sie das Kind schon in der Gebärmutter abtöten. Beim sogenannten Fetozid wird eine tödliche Dosis des Zellgifts Kaliumchlorid mit einer langen Nadel durch die Bauchdecke der Mutter direkt ins Herz des Fötus gespritzt. Der Arzt macht die richtige Position für das Setzen der Spritze via ultraschall aus. Hat er richtig getroffen, hört das Herz des Fötus wenige Sekunden später auf zu schlagen. Das Kind wird tot geboren.

Diese Tötungsart wurde im KZ erprobt !!!

Der ehemalige Chefarzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe des Kreiskrankenhauses Zittau soll einem Kind nach der Geburt Mund und Nase so lange zugehalten haben, bis es starb. Der Grund: es hatte seine eigene Abtreibung überlebt

In den USA konnten die LebensrechtIer die Öffentlichkeit mobilisieren, indem sie Kampagnen gegen die "partial-birth-abortion" starteten. Das ist ein Abtreibungsverfahren, bei dem dem Kind das Gehirn ausgesogen wird und das vor allem bei Spätabtreibungen angewandt wird.


Dass "Abtreibung" vollkommen der falsche Weg ist, zeigt auch folgendes:

Die Suizidrate bei Frauen, die abgetrieben haben, ist sechsmal höher als bei Frauen, die eine Geburt hatten und doppelt so hoch wie bei Frauen die eine Fehlgeburt hatten.

Kampf gegen den Ungeborenenmord ist also auch ein Kampf für die Gesundheit der Frau!!


Alle Informationen aus Hier, sehr interessant !

Prostagladinmethode

Der größte Teil der späten Abtreibungen wird mit der Prostagladinmethode durchgeführt. Hier wird der Frau ein wehenauslösendes Medikament gespritzt. Dadurch wird eine Frühgeburt eingeleitet. Bis das Kind auf diese Weise "geboren" wird, vergehen im Mittelwert etwa 10 Stunden. In etwa 10 Prozent der Fälle dauert es aber 24 Stunden, bis die Abtreibung beendet ist. Die Mütter erhalten keine Narkose, da sie ihre Kinder noch zur Welt bringen müssen. Sie erhalten lediglich Schmerz- und Beruhigungsmittel. 1) Das bedeutet in vielen Fällen, daß die Mütter spüren, wie ihre Kinder im Todeskampf um sich treten. Betroffene Frauen berichten, daß ihr Kind nach der eingeleiteten Frühgeburt noch geschrien hat. 2) Laut Dr. Christian Albring, Fortbildungsleiter zum Schwangerschaftsabbruch der Ärztekammer Niedersachsen, kommen 30% dieser Kinder lebend zur Welt. 3)

Kaliumchloridmethode

Um das Überleben des Kindes nach der Geburt zu verhindern, setzen einige Ärzte Kaliumchlorid ein. Diese Methode wird unter anderem von Prof. B. J. Hacklöer in Hamburg angewandt: Der Arzt punktiert mit einer langen Nadel die Bauchdecke der Frau. Danach sticht er die Nadel unter Ultraschallsicht in das Herz des Ungeborenen. Das Herz des Kindes hört sofort auf zu schlagen. Kaliumchlorid unterbindet die Reizleitung am Herzen. 4) Falls sich das Kind sehr viel bewegt, kann es einige Zeit dauern, bis der Arzt die Nadel in Position bringen kann. Obwohl diese Methode von verschiedenen Ärzten angewandt wird, taucht sie in der offiziellen Statistik der Abtreibungszahlen nicht auf. Ein weiterer Beleg für die ständige Aussage des Statistischen Bundesamtes Berlin, daß immer noch von einer Untererfassung der Abtreibungszahlen ausgegangen werden muß. 5)

Kaiserschnitt

Ein Kaiserschnitt als Abtreibungsmethode wird heute eigentlich nur noch dann angewandt, wenn es unter der eingeleiteten Fehlgeburt zu Problemen kommt. 6) 1997 registrierte das Statistische Bundesamt lediglich 13 mal eine Abtreibung durch Kaiserschnitt.7) Allerdings geht das Statistische Bundesamt davon aus, daß längst nicht alle Abtreibungen gemeldet werden. (Siehe oben)

Interessant an dieser Aussage von Dr. Albring ist die Tatsache, daß hier eine Methode angewandt wird, die das Kind retten könnte, weil die üblichen Abtreibungsmethoden zu gefährlich für die Frau sind. Also ist das Ziel solcher Abtreibungen die Tötung des Kindes und nicht der Schutz der Frau.


Aus:http://www.tim-lebt.de/blick/index.html


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