Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Überfällig

Wähler, Wednesday, 26.05.2010, 10:37 (vor 5701 Tagen) @ Marlow

Gegen Hilfe hat niemand etwas, aber eine Abtreibung als einzige Hilfe und
nicht als den letzten Ausweg zu sehen, ist für mich nicht zu tolerieren.

Sehe ich auch so. Vielleicht sollte man an so einen Werbespot die Verpflichtung zur Einblendung einer Beratungsstelle mit dem Hinweis auf weitere Hilfsangebote koppeln (ähnlich wie man bei Zigarettenwerbung auf die Gefahren hinweisen muss).

Ein Kind wird damit auch immer mehr als Hindernis ins Bewustsein
eingehämmert. Dabei sollte es das Ziel sein, Kinder zu bekommen.

Eine gute Beratung sollte ergebnisoffen sein und nicht ein Ziel im Hinblick auf ein "ja" oder "nein" verfolgen. Hauptanliegen muss sein, der Frau Unterstützung anzubieten, ohne sie in ihrer Entscheidung beeinflussen zu wollen.


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