Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

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Wieder hat sich ein Mann für Frauen geopfert: "Wenn Zivilcourage tödlich endet"

Robert ⌂, München, Saturday, 08.05.2010, 18:09 (vor 5718 Tagen) @ Jörg Rupp

wieso relativiert man das Gewaltopfer "Mann", das doch hier so gerne
hochstilisiert wrd, wenn man ergänzt, dass auch der Täter überwiegend
männlich ist?

Weil es für das Opfer scheissegal ist, welches Geschlecht der Täter hat.
Tu doch nicht so unschuldig. Beim Hinweis, daß das "Maximalpigmentierte" aus Afrika waren, siehst ja die Relevanz dessen auch nicht ein (schlimmstenfalls wird jemand, der das zu erwähnen wagt, Rassismus vorgeworfen).

Ein Baby fühlt sich auch nicht besser, wenn es von der Mutter im Blumentopf oder der Gefriertruhe entsorgt wird.

Und die Zahlen bei den Beziehungsgewalttaten (in etwa 25%/50%/25% für Täter nur Mann/beide/nur Frau) zeigen sehr deutlich, daß es ein "Tätergeschlecht" nicht gibt.

Robert

--
Wolfgang Gogolin "Diese Hymnen für Frauen erinnern an das Lob, das einem vierjährigen Kind zuteil wird, weil es endlich nicht mehr in die Hose kackt, sondern von allein aufs Töpfchen geht."


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