Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen in Arbeit, Feministinnen jammern

Prometheus, Luxemburg, Friday, 07.05.2010, 19:43 (vor 5719 Tagen) @ Wolfgang A. Gogolin

' ... Somit kann das Festhalten erwerbsloser Ehefrauen am Lebensentwurf
Ernährermodell unter den spezifischen historischen Bedingungen als
Widerstand gelesen werden. Die Frauen verweigern sich den von der
aktivierenden Arbeitsmarktpolitik an sie gestellten Anforderungen ... Aus
einer kritischen feministischen Perspektive müssen nicht nur
partnerschaftliche Abhängigkeit, sondern auch die Abhängigkeit von
marktvermittelter Erwerbsarbeit und die Abhängigkeit von staatlichen
Transferleistungen, die an die Einhaltung bestimmter Verhaltensnormen
gekoppelt sind
, vermieden werden. Diese Ziele könnten mit einem
bedingungslosen, existenzsichernden Grundeinkommen erreicht werden
...'

Das ist des Pudels Kern. Sie wollen alles bekommen, ohne irgendetwas geben zu müssen. Schon die meisten dreijährigen Kinder haben diese Haltung überwunden, aber von Feministinnen ist das scheinbar zu viel verlangt.

Es zeigt aber auch wieder einmal, dass Frauen im allgemeinen und Feministinnen im besonderen nicht in der Lage sind, Dinge aus einer gesamtgesellschaftlichen Perspektive zu sehen.


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