Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Frauen in Arbeit, Feministinnen jammern

Goofos @, Friday, 07.05.2010, 19:24 (vor 5719 Tagen) @ vt

Um was geht es? Daß Frauen finanziell unabhängig werden? Oder das Frauen
sich im Job selbstverwirklichen, ihre Skills beweisen können? Das Frauen
aus der Ehehölle ausbrechen und in den Genuß der Arbeitswelt kommen?

Darum, dass Feministinnen nicht arbeiten müssen, wenn sie nicht arbeiten wollen und wenn sie mal Lust haben Chef zu spielen, Chef spielen dürfen. Das ist nichts neues wenn Feministinnen jammern wenn sie tatsächlich mal arbeiten, Pflichten übernehmen, Rechte teilen oder einfach Verantwortung übernehmen müssen für ihr Gelaber. Kaum geht´s ans eingemachte, kann man nur darauf warten bis die nächste Ausrede daher kommt warum sie es nicht können. Nehmen wir nur mal Führungspositionen als Beispiel: Tür und Angel steht den Frauen offen wichtige Führungspositionen einzunehmen. Das wäre aber mit Arbeit verbunden. Statt zuzugeben, dass Frauen entgegen ihrem Gelaber eigentlich überhaupt keinen Bock auf diese harte Arbeit haben, erfindet man eben den nächsten Vorwand warum Frauen daran gehindert werden - die Vereinbarkeit von Familie und Beruf würde Frauen daran hindern Führungspositionen zu besteigen. Dabei weiß man auch, dass für Feministinnen der Begriff "Familie" so austauschbar ist wie ein Päärchen Schuhe. Der Begriff "Familie" wird nur dann wieder wichtig wenn sie es sich gemühtlich machen möchte.

Feminismus ist eigentlich die Ausrede dafür was Frauen vorgeben zu können, aber tatsächlich nicht können. Ein Schutz dafür nicht entlarvt zu werden, dass hinter den großen Sprüchen nichts steckt. Feminismus ist ein großes Maul, nichts dahinter. Sprücheklopfer, Angeber, Poser, Labertaschen, Dummschwätzer, Faker, Wichtigtuer, ... oder wie auch immer man das nennen will.


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