Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

Archiv 2 - 21.05.2006 - 25.10.2012

233.682 Postings in 30.704 Threads

[Homepage] - [Archiv 1] - [Archiv 2] - [Forum]

Kleine Überlegung zu "Gleichberechtigung" und "Gleichstellung"

Roslin, Saturday, 01.05.2010, 22:24 (vor 5725 Tagen) @ Stuhlverrücker
bearbeitet von Roslin, Saturday, 01.05.2010, 22:36

Wenn ich Ungleiches gleichstellen will, MUSS ich diskriminieren.
Gleichstellung erzwingt Diskriminierungen.
Da jeder Mensch von jedem anderen Menschen verschieden ist, Menschen also IMMER ungleich sind, kann ich sie nur gleich berechtigen.

Gleichstellung = Ergebnisgleichheit, nur erreichbar durch Diskriminierung durch Anwendung des Prokrustesbettes > immer ungerecht.

Gleichberechtigung = Chancengleichheit, führt zu Ungleichstellungen, wenn z.B. verschieden schnelle Läufer von derselben Startlinie aus loslaufen.
Die kommen dann eben nach verschieden langer Laufzeit in's Ziel > leistungsgerecht.

Es gehört zu den vielen intellektuellen Unredlichkeiten des Feminismus und seiner Propaganda, dass dieser Unterschied durch die allmähliche Ersetzung des Begriffes "Gleichberechtigung" durch den der "Gleichstellung" verwischt wird als sei das ein und dasselbe

Legitime Gleichberechtigung war gestern, nun soll Gleichstellung erreicht werden mittels positiver und negativer Diskriminierung.
Von positiver Diskriminierung ist viel die Rede.
Von negativer nie, jedenfalls dann nie, wenn Männer negativ diskriminiert werden.
Jede postive Diskriminierung = Begünstigung = Privilegierung von Frauen bedeutet IMMER eine negative Diskriminierung der anderen Gruppe, also der Männer.
Auch diese Wortwahl - "positive Diskrimnierung" klingt doch viel besser als Privilegierung oder Begünstigung - zeigt die vorbedachte, bewusste Verlogenheit dieser Ideologie.
Der blöde Untertan soll so spät wie möglich bemerken, was Sache ist.


gesamter Thread:

 

powered by my little forum