Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit
Für mehr soziale Gerechtigkeit und den nachhaltigen Erhalt der
Versorgungsqualität für Alle muss die solidarische Finanzierung ausgebaut
werden. Akute und chronische Finanzierungsprobleme der Gesetzlichen
Krankenversicherung müssen solidarisch gelöst und einseitige Belastungen
der Versicherten vermieden werden ...
Die Damen vom Frauenrat verstehen unter Solidarität natürlich, dass nicht nur das bisherige Krankenversicherungs-Prinzip 'Männer zahlen für Frauen' beibehalten, sondern weiter ausgebaut wird. Obwohl vom hauptsächlich männerfinanzierten Gesundheitswesen in erster Linie Frauen profitieren, fühlen die Damen sich noch immer vom Patriarchat benachteiligt und wollen noch mehr für sich heraussschlagen. Wie wir wissen - bei Frauen ist gefühlte Benachteiligung immer auch echte Benachteiligung.
Viele Grüße
Wolfgang
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- Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit -
Oliver,
01.05.2010, 16:16
- Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit -
Wolfgang A. Gogolin,
01.05.2010, 16:29
- Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit - Roslin, 01.05.2010, 17:18
- Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit - Demokrat, 01.05.2010, 16:49
- Frauenrat = feministische Saatguthandlung -
TZone,
01.05.2010, 17:29
- Unkraut vermehrt sich von selbst! (owt)
-
Leser,
01.05.2010, 17:54
- Ergänzung -
TZone,
01.05.2010, 17:59
- Ergänzung -
Demokrat,
01.05.2010, 18:51
- Frauenrats seltsame Mathematik -
adler,
01.05.2010, 23:59
- AW: Frauenrats seltsame Mathematik -
TZOne,
02.05.2010, 00:27
- AW: Frauenrats seltsame Mathematik - Steuerzahler, 02.05.2010, 10:25
- AW: Frauenrats seltsame Mathematik - adler, 02.05.2010, 20:01
- Frauenrats seltsame Mathematik -
Demokrat,
02.05.2010, 09:53
- Frauenrats seltsame Mitglieder - adler, 02.05.2010, 20:05
- AW: Frauenrats seltsame Mathematik -
TZOne,
02.05.2010, 00:27
- Frauenrats seltsame Mathematik -
adler,
01.05.2010, 23:59
- Ergänzung -
Demokrat,
01.05.2010, 18:51
- Unkraut vermehrt sich von selbst! (owt)
- Frauenrats seltsame Geschlechtergerechtigkeit -
Wolfgang A. Gogolin,
01.05.2010, 16:29