Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mach Druck!

EddyW., Wednesday, 28.04.2010, 00:03 (vor 5729 Tagen) @ Aussätziger

Geh deiner Alten auf den Sack. Schreiben an Köhler, Merkel, deinen Landesfürsten, an das Kultus-/Sozial-/Innenministerium. Lehne deinen JA-Mitarbeiter ab, mach Gesprächstermine mit dem Chef selber, in hochkonflikthaften Trennungen lassen die sich schon mal dazu nieder. Drohe mit Presse und vor allem mach eines: Geh der Gleichstellungsbeauftragten auf den Sack. Es gibt Art. 3 GG, der gilt theoretisch auch für dich! Da muss die Alte was tun, dazu ist die da. Wenn du irgendwo hingehst, nimm einen Zeugen mit. Alles schriftlich, damit du was in der Hand hast. Kriegst du kein Protokoll vom JA, dann mach selber eines und schick´s hin.

Noch ein Tipp: www.trennungsfaq.de

Du bist unterhaltspflichtig, heisst aber nicht, dass du alleinig barunterhaltspflichtig bist, denn im BGB steht "Unterhaltspflicht"! Also kannst und willst du auch Natural- und Betreuungsunterhalt gewähren. Wenn man dies nicht zulässt, dann will man deinen Unterhalt nicht. Das ist sehr wichtig, denn deiner Ex gehts nur ums Geld. Aber noch eines: Du hast eine gesetzliche Sorgepflicht! Forder das JA aktenkundig auf, dich bei deiner Sorgepflicht zu unterstützen! Denen fällt die Kauleiste runter! Probiers mal! Wenn der Mitarbeiter (meißt lila Pudel) nicht spurt, lehne ihn ab! Der nächste bitte! Richtig Stress machen, dann bewegt sich was!

Das Amt für Familienförderung ist meisst ein 2. Gegner! Zieh die Geschichte mit der Unterhaltszurückweisung durch. Das zieht! Lass dir nicht einreden, dass die Kosten für dein Kinde, wenn es bei dir ist, eine Privatsache wäre. Bar- und Naturalunterhalt verrechnet sich! Diese MitarbeiterInnen versuchen dich zu bescheissen! Nichts unterschreiben oder beurkunden lassen, dass ist dein Todesurteil, denn es ist eine privatrechtliche Vereinbarung zw. dir und der KM, die das Amt vertretungsweise "herbeigeführt" hat. Gehe vor Gericht, dann hast du ein anfechtbares Urteil! Wenn du jeden Monat 10% weniger zahlst, dann geht deine Ex und diese Drecksäcke nicht vor Gericht, Streitwert ist zu gering. Riskier das, denn deine Ex braucht jeden Cent und dein Kind dich!

Zieh deine Ex überall durch den Dreck, was sie für eine Schlampe und egoistisches Vieh ist, das dem Kind den Vater entzieht. Irgendwas bleibt immer hängen, vor allem warnst du damit neue Opfer (Ernährer), denn solche Weiber brauchen einen Wirt.

Wenn dein Kind bei dir ist, halt sowas von ihm fern, biete eine Oase der Ruhe und der Zufriedenheit. Du kannst das, denn den "Alltagsstress" mit Forderungen etc. hat sich deine Ex ja auf den Tisch gezogen. Du bist ja nur mal für die Wochendenden zuständig, da kann Vater und Kind eine Menge Spass haben, an den sich das Kind gerne erinnert und irgendwann kommt dann mal die entscheidende Frage nach dem Aufenthaltsort. Vergiss nicht, deine Ex nimmt dir das Kind für ca. 10 Jahre weg. Es kommt aber auch eine Zeit danach und die ist wesentlich länger. Darauf bereite dich vor, auch wenns noch so weh tut. Ich verstehe dich und kann mich zu 1000% in dich hineindenken. Aber gib nicht auf!

PS: Noch was zum Unterhalt. Gut ist, wenn ihr in der Ehe gemeinsame Schulden gemacht habt, die du abzahlen musst. Ca. 4% kannst du vom Netto für "Altersvorsorge" abziehen, dass erzählen dir die freundlichen Damen nicht. Bereits bei einer Aufenthaltsverteilung von 1/3 zu 2/3 spricht man vom Wechselmodell! In dem Fall kannst du der Beistandschaft laut "Tschüss" sagen! Auch der Unterhalt verrechnet sich.

Also lass die von diesem Pack nicht in die Enge drängen! Alles was du machst, machst du für dein Kind, damit es ihm mal besser geht!


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