Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Geschlechterkrieg

adler, Kurpfalz, Sunday, 07.02.2010, 17:51 (vor 5806 Tagen) @ Heckenschere

Als Ausweg aus disem Dilemma sehe ich einzig die Rückkehr zur "heiligen
Institution" Ehe und Familie.

Genau der haben sie ja den Krieg erklärt. Von Anfang an die hasserfüllte Fraktion der Kampflesben, die mit Familie sowieso nichts anfangen können sondern neidisch sind auf das Familienglück der Anderen, also der Normalen.

Sie waren von Anfang an die Speerspitze dieser Familienvernichtungsmafia. Warum sie nicht gehindert wurden, das hat jojo schon klar herausgearbeitet.

Die männlichen Männer und sie hatten ja die gleichen Gegner, die es galt, auf den unteren Rängen zu halten. Und zum zweiten geht von versingelten, einzeln vor sich hinwurstelnden keine Gefahr aus. Familien, die zusammenhalten sind da schon eher eine Gefahr, als kleinste Keimzelle eines Staates. Gut, wenn es gelingt, deren Mitglieder gegeneinander zu hetzen und vA den stärkeren und aggressiveren Teil dermassen durch gesteigerte Erwebsobliegenheit und entsprechende Gesetze an die Kandarre zu nehmen, daß er gar nicht daran denken kann, aufzubegehren.

Und deshalb wurde der Femiwahn auch von Anfang an gestützt. Von der Wirtschaft und den Regierenden. Wir sind so alle sehr pflegeleicht geworden für die da oben.

Gruß
adler

--
Frauenrat der Grünen empört-Gebäudereinigung:
Männer verdienen bei Außenreinigung deutlich mehr als Frauen bei Innenreinigung.

"Benachteiligungen von Männern beseitigen ... das ist nicht unser politischer Wille" -Grüne, Ortsgruppe Goslar


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