Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mutterschaft in Femideutschland: Unabhängig vom Ehemann, abhängig von Vater Staat

Sachse, Saturday, 06.02.2010, 01:00 (vor 5808 Tagen) @ sonnenlilie

Die größere Unabhängigkeit vom Ernährerehemann wird so mit der Abhängigkeit vom Staat erkauft

Noch schlimmer:
Der Staat tritt mit seinen Transferleistungen in Konkurrenz zum Ehemann, da dieser entweder bei der Familie und schlechtbezahlt ist, oder für höheres Einkommen lange Abwesenheit von der Familie in Kauf nimmt.

Im ersten Fall ist das Einkommen der Alleinerziehenden höher als Das Anteilige mit Ehemann.
Wirtschaftliche Vernunft(!) fordert regelrecht die Entsorgung des Ehemannes und Vaters.

Im zweiten Fall führt die lange Abwesenheit zur Unzufriedenheit, Entfremdung und Vereinsamung. Das ständig geforderte fem. Männerbild lässt eine Abwesenheit des Manns nicht zu. Die Entledigung des Ehemannes und Vaters führt aber nicht zur wesentlichen Verschlechterung der finanziellen Situation. Da der Ehemann sowieso größtenteils nicht vorhanden ist wird dieser im Leben der Familie entbehrlich und letztendlich entsorgt

In der Summe verhindert der Staat die reguläre Partnerbeziehung durch wesentliche wirtschaftliche Schlechterstellung derselben


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