Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Mutterschaft in Femideutschland: Unabhängig vom Ehemann, abhängig von Vater Staat

sonnenlilie, Friday, 05.02.2010, 23:30 (vor 5808 Tagen)

Der Osten Deutschlands gilt wirtschaftlich wie demographisch als Krisenregion. Es überrascht daher zunächst, dass 2008 die Geburtenrate in Ostdeutschland erstmals seit 1991 wieder etwas höher war als im früheren Bundesgebiet (1). Nach der Wiedervereinigung war die Geburtenrate in den neuen Bundesländern bis 1994 auf den historisch einzigartigen Tiefstand von 0,8 Kindern pro Frau eingebrochen. Ursache des plötzlichen Einbruchs nach 1990 wie des langsamen, aber kontinuierlichen Wiederanstiegs der Geburtenrate seit Mitte der 1990er Jahre ist der zeitliche Aufschub von Geburten im Lebensverlauf ostdeutscher Frauen. Nach der Wende verschoben ostdeutsche Frauen - vor allem aufgrund der gewachsenen biographischen Unsicherheiten - die Geburt von Kindern in ein höheres Lebensalter (2).


Quelle: http://www.i-daf.org/34-0-Newsletter.html


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