Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die superstarken Power-Wummen über 40 :-)

Narrowitsch, Berlin, Sunday, 31.01.2010, 00:47 (vor 5814 Tagen) @ Baron

Besser als mit einem kleinen Hasi zusammen zu sein, das nur zu Hause hockt
(stay-at-home-mom sagt man hier dazu) und Kekse backt.

Wo lebst Du? In einer PudelIn- Kolonie des UK?

Dann lieber eine Frau, die ihr eigenes Geld verdient,
Frau, die ihr eigenes Geld verdient, was im Kopf hat und auch weiß, was
sie im Bett will.

Frauen, die ihr eigenes Geld verdienen wollen, während sie doch mit eine gaaaaanz großen Liebe gemeinsam leben wollen, können nicht genug im Kopf haben,um einen Powermann zu fesseln. Die wissen nämlich von der weiblichen Unsitte, immer dann das Eigentum am Geld zu betonen, wenn es darum geht, ausnahmsweise mal selbst zu teilen. Es soll Kerle geben, die einiges im Kopf haben und sich deshalb auf den Wettlauf um eigene Kohle nicht einlassen. Denen bleiben Weiber erspart, die womöglich auf ein Mehr an eigenem Geld spekulieren, so der Lebensabschnittskamerad sich solvent genug zeigt. Spätestens nach ausreichend Samenspenderei, eigenen sich gerade gutbezahlte Bosse gezwungenermaßen dazu, gut bezahlten Bossinnen ein wenig weiter auf dem Weg nach ganz oben zu helfen.
Ich weiß schon, beim eigenen Geld hört die Freundschaft auf, gelle? Und die Beschwörung des Neuen Mannes auch.

Oder wollt ihr alle nur so ein Hascherl, das begeistert zu euch aufschaut.

Was meinen mit "begeistert" "alle" und "nur"?
Jeder und noch mehr jede braucht doch ein bisschen Bewunderung, Du nicht? Du dummes Hascherl solltest wissen, dass Männer, die sich zu dieser Bewunderung ihrer Weiber nicht (mehr) bereit zeigen, als grausame, psychische Gewalttäter zu gelten haben, die bestraft werden müssen. Vermutlich bist Du ein Weib, ein feminazisches dazu und da kann es niemanden wundern, dass bei Vergleichbarem zwischen den Geschlechtern das Dogma von der Gleichheit sehr schnell Grenzen findet. Was für ein blutleere Leben, das ohne Bewunderung für Verschiedenheit.
Warum dann nicht allein leben? Und das Gejammer vergessen.
Bedürfen die jammernden Weiber unbedingt anspruchslose Accessoire´s, die sie zum Ausführen anlegen?

Das zeugt von Schwaeche, Leute, sogar sehr!

Es zeugt von erbärmlichster Hosenscheißerei,einen Menschen, den frau lieben will, nach dem Kriterium zu fordern, er möge um Himmelswillen nie Geld bedürfen. Was bedeutet, er soll sich natürlich dazu zwingen, mindestens soviel Kohle wie das Powerweibchen zu machen, sonst müsste sie im Urlaub womöglich für standesgemäße Restaurantrechnungen aufkommen. Männer sind und waren da in der Regel anders, Geld fürs geliebte Weib und die eigenen Kinder ausgeben - nicht selten eine Herzenssache. Soweit hat sich das Weib noch nicht nach oben entwickelt, wird es wohl auch nie.
Auch wegen der modernen, klappernde Angst davor, das Selbstwertgefühl könnte flöten gehen, wenn das fette Konto schmilzt?

Ich halte es mit Kohle anders, habe ich welche, so gehört sie u.U. auch denen, die mit nahe stehen. Ich sage es mal Deinem Horizont angepasst: Gute Zeiten, Schlechte Zeiten.

Davon mal ganz abgesehen, wie schwach muss frau sein, nach einem partnerschaftlichen Kerl zu fahnden, der keine bewundernswerten Eigenschaften besitzt! Dein Argument lässt tief blicken und fasele jetzt nur nicht von Augenhöhe! Schweig lieber von Ängsten!

Lest euch mal den
neuen Leitartikel im Stern durch! Da werdet ihr hervorragend beschrieben.

Ich brauche den "Stern" nicht, ebenso wenig wie den Spiegel, die Zeit, die SZ und die anderen Käseblätter in Sachen Männerverachtung, ich habe das feministische Geschmarr im Original gelesen; dessen Wiederaufbereitung durch schwanzwedelnde Pudel erspare ich mir.

Das ist mein Statement dazu!

Von Typen, die sich nicht wagen, auf konkrete Fragen zu antworten, lasse ich mich nicht der Feigheit zeihen. Belehrungen nehme ich von Zeitgeistopportunisten nie an. Ich denk schon, wiedermal heult ein/e getrene/r Hünd oder Hündin. Das freut mich.

Der Köter jault, doch die Karawane zieht weiter.

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Extemplo simul pares esse coeperint, superiores erunt-

Den Augenblick, sowie sie anfangen, euch gleich zu sein, werden sie eure Herren sein.


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