Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Sind Männer genetisch asozial ?

astrid, Sunday, 27.02.2005, 14:13 (vor 7647 Tagen) @ Sven

Als Antwort auf: Sind Männer genetisch asozial ? von Sven am 26. Februar 2005 19:56:16:

An und für sich verstehen sich Hund und Katze nicht. Ihre Körpersprache ist tlw. gegenteilig. Läßt man aber Hund- + Katzenbaby gemeinsam groß werden, lernen sie die Körper und Lautsprache des anderen Tieres.

Frauen tun sich wahrscheinlich etwas leichter Mimik, Gestik, Körperhaltung, Stimme ...des anderen zu interpretieren. Trotzdem gestehe ich Menschen zu, daß sie lernfähiger sind als Tiere und Männer, wenn sie es wollen das auch mit etwas Hilfe (Eltern, Frau, Geschwister...)schnell den kleinen Vorsprung der Frau wettmachen können.

Das bei Erkrankung und kompletten Ausfall eines Organs, Organteiles andere Bedingungen herrschen ist klar.(Wo nicht ist, kann nichts werden) Auch daß es Krankheiten gibt, die bei Frau durch das 2. X-Chromosom kompensiert werden können ist bekannt.

Mit tierlieben Grüßen
Astrid

Wahnsinn!
Unglaublich wie weit es in diesem Land schon gekommen ist!
****************
Frauen haben die besseren Erbanlagen - Sind Männer genetisch asozial ?
Frauen tun sich oft leichter im Umgang mit anderen Menschen als ihre männlichen Mitstreiter. Kein Wunder, sagen englische Forscher, schließlich haben Frauen das Gen für Sozialkompetenz
Weibliche Gene sind nach jüngsten Forschungsergebnissen für die Entwicklung
sozialer Fähigkeiten verantwortlich. Der Schlüssel zur sozialen Interaktionen liegt nach Ansicht der Wissenschaftlerin Ruth Campbell in der doppelten Ausfertigung des X-Chromosoms. Während Frauen zwei X-Chromosomen besitzen, müssen sich Männer mit einem begnügen. Statt dessen enthält ihr Erbgut ein männliches Y-Chromosom.
Die Forscher vom University College in London untersuchten Frauen mit Turner-Syndrom: Ihnen fehlt eines der beiden X-Chromosomen oder ist beschädigt. Die Wissenschaftler entdeckten, dass viele der Patientinnen Probleme mit der sozialen Interaktion haben, beispielsweise die Körpersprache anderer Menschen nicht verstehen. „Die Erkrankung bezieht sich nicht auf die Intelligenz oder die sprachlichen Fähigkeiten der Patienten, sondern nur auf deren soziale Kompetenzen und der Unfähigkeit aus Gesichtern Emotionen herauszulesen“, so Campbell.
Sind Männer also generell „asozial“? Keinesfall, sagt Campbell.„Dennoch finden sich unter den wirklich schweren Fällen mehr Männer als Frauen“. Sie glaubt, die ungleiche Verteilung der sozialen Fähigkeiten habe durchaus einen biologischen Sinn: „Schließlich sind Frauen damit beschäftigt Kinder großzuziehen und müssen daher mehr soziale Fähigkeiten haben“. Dazu zähle auch die Gabe, soziale Ungleichheiten zu glätten. „Das Überleben der Babys ist von diesen Fähigkeiten abhängig“.
Quelle: http://petri-apotheke-olching.de/themen/gesund/erbanlagen.htm


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