Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Der neue Mann

Ekki, Thursday, 24.02.2005, 23:05 (vor 7649 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Der neue Mann von Nikos am 24. Februar 2005 20:57:50:

Hallo Nikos!

Also, du meinst, der neue Mann soll eben alle diese Sachen nicht mehr auf sich nehmen, soll eher auf sich achten und mit sich achtsam umgehen, stolz sein so wie er ist. In etwa so, wie von Ekki auch beschrieben:
"Frauen, die uns so akzeptieren, wie wir sind, sind willkommen, der Rest kann sich selber ins Knie ficken"
..sinngemäß
Womit Du aber dabei wärst zu bejahen, die Notwendigkeit einen neuen Mann zu erschaffen.
Denn meine Frage war nicht, ob der angeblicher neuer Mann, der überall nachzulesen ist, aber im Grund sich genau wie der alte verhält, gut für uns ist, sondern ich fragte, ob wir konkrett einen neuen Mann brauchen.
Grüße
Nikos

Mir will scheinen, daß Männer, wie sie mir vorschweben, immer schon in vitalen Gesellschaften dominiert haben.

"Frauenversteher" (im schlechten Sinne dieses Wortes - ich sehe mich ja auf meine Weise auch als Frauenversteher, weil ich nicht mehr "gedackelt" komme) dominieren dagegen in untergehenden Gesellschaften.

Insofern sind beide Männertypen nicht neu.

Wer kann, der gehe weg aus der feministisch verseuchten westlichen Welt.

Polen ist ein guter Tip, aber zum Glück bei weitem nicht das einzige Land, wo in Sachen Geschlechterverhältnis die Welt noch in Ordnung ist.

Ganz generell kann man sich in den 10 Beitrittsländern (und auch in den in Kürze beitretenden Rumänien und Bulgarien) umgucken.

Weg nicht ganz so weit wie bis nach Südostasien, Auswahl riesig, Investition lohnt sich.

Gruß

Ekki


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