Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Falls es dir noch nicht aufgefallen ist:

Gastredner, Thursday, 17.02.2005, 20:14 (vor 7657 Tagen) @ Nikos

Als Antwort auf: Re: Falls es dir noch nicht aufgefallen ist: von Nikos am 17. Februar 2005 15:55:44:

Und auf das Volk kommt es an, da brauchen wir Argumente und keine Frauenbeschimpfung<

Zustimmung. Allerdings muss man sich auch wehren können. Eine Frau, die mich beschimft, beschimfe ich zurück. Das wäre dann auch Frauenbeschimfung.
Und das ist ein Argument.
Nikos

Vielleicht ist das der Punkt, wo du nachdenken könntest, ob Gleiches mit Gleichem vergelten eine gute Strategie ist, oder nur ein Phyrrussieg<

"Wehren" ist keine Strategie sondern Notwendigkeit. Es hat keinen Sinn die Würde des anderen Menschen zu achten, wenn man die Würde des eigenen Lebens nicht achtet. Wenn man nur eins davon wahrnimmt, also nur das Ich oder nur die Anderen, dann ist beides falsch. Besser wäre, die Menschen als das zu sehen, was sie sind: Gleich viel Wert.
Das funktioniert so: Ich bin du. Dazu nun gehört das Grenzensetzen unbedingt.
Meiner Meinung.
Nikos

Es geht lediglich um das WIE. Wehren kann man sich auch anders. Es ist nicht notwendig, weil man sich in seiner Würde verletzt sieht, den anderen in seiner Würde zu verletzen.
Ansonsten stimmen wir überein.


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