Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Kleiner Einwurf

Norbert, Tuesday, 15.02.2005, 15:04 (vor 7659 Tagen) @ Andreas

Als Antwort auf: Re: Kleiner Einwurf von Andreas am 15. Februar 2005 11:31:18:

Hi Andreas

Soviel zum Gerücht, Frauen würden bei Fitzelkram besser abschneiden.
Gruß
Andreas

Es gab mal einen Beitrag, der sich darauf bezog, daß die weibliche Hand (im Durchschnitt) gewisse Beweglichkeitsvorteile hat.
Und deshalb für manche feine Arbeiten besser geeignet sei.

Was allerdings nur über die theoretische Möglichkeit etwas aussagt, nicht aber ob man diese dann auch tatsächlich in vollem Umfang nutzt.

Manche Dinge können z.B. meine Kinder besser als ich, weil ihre kleineren Hände und Finger dafür besser geeignet sind, als meine.
Obwohl ich mit Fitzelkram sehr gut zurecht komme.
Für sehr kleine Knoten oder Schleifen (z.B. bei Puppenschuhen) sind meine Finger zu groß. Oder die Bändchen zu kurz ;-)

Im Übrigen, das Spitzensticken brachten die Kreuzritter aus dem Orient nach Europa.
Also führten dieses zuerst Männer aus, und brachten es hier ihren Frauen bei.
Da aber die männlichen Kräfte eben für einige Tätigkeiten dringender gebraucht wurde, mußten die Männer diese übernehmen.
Es blieb ihnen keine Zeit mehr für das Spitzensticken.
Da waren unsere Vorfahren eben einfach pragmatischer, als manche überkandidelten (Pseudo-)Gleichheitsfanatiker es heute wahrhaben wollen.
Wobei man dann noch auf die filigranen Goldschmiedearbeiten hinweisen sollte. Nichts mit derb. Und auch Männerhände.

Gruß
Norbert


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