Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Macht macht Männer attraktiv (n/t)

Nikos, Tuesday, 01.02.2005, 14:16 (vor 7673 Tagen) @ Robert

Als Antwort auf: Macht macht Männer attraktiv (n/t) von Robert am 01. Februar 2005 09:43:12:

Hallo taz.

Sie können gerne weiterhin alles drehen und wenden, wie es gerade passt oder sinnvoll erscheint (und nicht nur Sie als taz). Tatsache ist: Männer machen immer weniger bei ihrer eigenen Diskriminierung mit, das ist die Hauptursache für sinkenden Geburtenraten.

Das ist nun wirklich nicht schwer zu verstehen/erkennen, man sollte nur hingucken/verstehen/erkennen wollen.

Würden Sie für irgendetwas Verantwortung übernehmen, wenn Ihnen dazu jegliches Mitbestimmungsrecht weggenommen wird? Würden Sie zb die Verantwortung für einen Teeladen völlig übernehmen, daß Sie für Erfolg und Mißerfolg der Laden gerade stehen, wenn Ihnen jegliche Entscheidungsmacht weggenommen wird? Würden Sie zb den Unterhalt für meine Tochter übernehmen? Sie sagen vielleicht "nein, das ist dein Kind". Nun ist es aber so, daß wir beide, ich und irgendjemand vom taz, die gleiche Rechte haben, was mein Kind angeht. Ich habe als Vater keineswegs mehr Rechte, um zb meinem Kind meine Welt zu zeigen. Alles wird durch die Mutter gefiltert.

So ist es zur Zeit bei der Vaterschaft in Deutschland. Es gibt nur Pflichten, aber überhaupt keine Rechte. Man ist der Hampelmann der jeweiligen Mutter, muss nach ihre Pfeife nicht nur tanzen sondern auch die Beziehung zum Kind gestalten. Bitter aber wahr.

Vaterschaft nach Muttermass macht kein vernünftiger Mensch mehr mit. Wenn es genug ist, dann ist es genug.

Egal was die Feministinnen sagen. Sie können es auch einsehen oder lassen. Früher oder später werden Sie es erkennen müssen.

MfG
xxxxxxxxxxxx


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