Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Offener Brief von Prof. Amendt an Ministerin Zypries

Sven, Tuesday, 25.01.2005, 12:52 (vor 7680 Tagen) @ Arne Hoffmann

Als Antwort auf: Offener Brief von Prof. Amendt an Ministerin Zypries von Arne Hoffmann am 24. Januar 2005 21:38:59:

"Sie sprechen von „Vertrauen“ und “Misstrauen“ – eine überraschende Wortwahl; ich deute sie als kluge Umgehung des Jargons vom weiblichen Opfer, dem Generalschlüssel, mit dem Männer bislang kollektiv degradiert und Frauen folgerichtig kollektiv idealisiert werden konnten."

Da überschätzt er diese "Dame" bei weitem. Das ist keine "kluge Umgehung". Das ist ihre Überzeugung, die aus dem inneren, selbstverursachten "Opfer-Gefühl" genährt wird. Der Femi-Wahn der letzten Jahre hat hier Früchte getragen ...

"Aber vielleicht ist Ihr Übergehen der ursächlichen Schuldhaftigkeit gar kein Versehen, sondern drückt ein Familienverständnis aus, wonach Frauen die Familie und Mütterlichkeit der Maßstab des Humanen überhaupt sind. Dann wären Männer nur Abzugsbilder dieser Maßstäbe."

Nicht Frauen oder Mütter müsste es heissen, es heisst, ich, Frau ..., bin der Maßstab des Humanen.

"Denn die fortgesetzte Lüge verhindert die Auseinandersetzung, den Zorn über die Unwahrheit wie auch die Trauer und die Möglichkeiten der Versöhnung jenseits des Vertrauensbruchs."

Herr Amendt irrt, wenn er glaubt, das die Lügen die Frauen stören würden. Lügen sind ihr Leben. Sie sind es so gewohnt in Lügen und Selbstlügen zu leben, das sie selber schon nicht mehr wissen, was wahr ist.

Gruss,
Sven


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