Re: Vermittelung? Warum nicht. Arbeitszwang? Nein.
Als Antwort auf: Werden arbeitslose Frauen jetzt in Puffs vermittelt? von R�diger am 23. Januar 2005 23:04:43:
Ich sehe nicht, warum die Arbeitsvermittlungen nicht auch 'solche' Stellen vermitteln sollten. Allerdings soll die Ablehnung einer Arbeit als Prostituierte nicht zu Nachteilen fuehren duerfen, genausowenig wie ein Mann zum Nacktputzen gezwungen werden duerfte, um sein ALG nicht zu verlieren. Wenn es nicht konkret im Gesetz festgelegt ist, wie schon bei Prostituierten, dann greift eben Artikel 1 Grundgesetz. Ich wuerde es aber begruessen, wenn es einen oeffentlichen Katalog gaebe ueber das, was zumutbar ist und was nicht. Dann wollen wir mal sehen, ob fuer Frauen und Maenner (oder Muetter und Vater) die gleichen Kataloge gelten. Wenn man das den Gerichten ueberlaesst, scheint mir die Gefahr der Maenner- und Vaeterdiskriminierung groesser.
Gruss,
Peter
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Rüdiger,
24.01.2005, 01:04
- Re: Werden arbeitslose Frauen jetzt in Puffs vermittelt? -
Eugen Prinz,
24.01.2005, 02:31
- Re: Werden arbeitslose Frauen jetzt in Puffs vermittelt? -
Sternchen,
25.01.2005, 13:41
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Eugen Prinz,
25.01.2005, 16:43
- Re: Werden arbeitslose Frauen jetzt in Puffs vermittelt? - Odin, 25.01.2005, 17:45
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- Re: Werden arbeitslose Frauen jetzt in Puffs vermittelt? - Arne Hoffmann, 24.01.2005, 11:46
- Re: Werden arbeitslose Frauen jetzt in Puffs vermittelt? - reinecke54, 24.01.2005, 13:45
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Eugen Prinz,
24.01.2005, 02:31