Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Wem schadet es?

Friedwilli, Wednesday, 19.01.2005, 17:55 (vor 7686 Tagen) @ Peter

Als Antwort auf: Re: Wem schadet es? von Peter am 19. Januar 2005 15:22:04:

Da kommen wir schon zum eigentlichen Problem! Es schadet dem Staat und
seinen "Heiligen Kühen" - den Privilegierten der Political Correctness.
Frauen, die dem Mann ein Kind unterschieben wollen

Ja.

Asylanten, die per betrügerischer Vaterschaftsanerkennung
einen BRD-Paß ergattern

Ebenfalls richtig, wobei eine korrekte Vaterschaftsfeststellung hier durchaus im Interesse des Staates laege.

BRD, die bei 10% der Kinder nicht mehr den Mann in die
Pflicht nehmen kann, worauf die Mutter+Kind den Sozialkassen auf der
Tasche liegen

Es gibt da auch noch den leiblichen Vater, der mit der Mutter das gemeinsame Sorgerecht fuer das Kind erhalten und das Kind unterstuetzen sollte.

Machen wir uns nichts vor, das ist eine mächtige Lobby, mit der wir es
da zu tun haben.

Asylanten? Kinder? Kaum.
Frauen? Ja.
Gruss,
Peter

Die Mädels sehen die Sache bestimmt anders. Das wichtigste ist Ihr Ruf. Man stelle sich vor, Frauen werden nun ständig des Betrugs überführt.
Ähnlich ist es ja bei der Wehrpflicht. Das stärkste Argument, die Gleichberechtigung, bleibt außen vor. Auch hier ist ein wesentliches Motiv darin zu suchen, daß Frauen Angst um Ihre "guten" Ruf haben die einzig benachteiligten Wesen zu sein. Da können Sie nicht mit leben, daß in den Medien nun ständig von diskriminierten Männern die Rede sei. Vor allem ist die aber echt und das Thema wäre ausbaufähig. Eine Betrachtung der Wehrpflicht in der öffentlichen Diskusion würde die weiblichen Vorstellungen von Freiheit und Selbstbestimmung etwas relativieren.
Friedwilli


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