Re: "Was hat man bloß diesen Frauen in den Kaffee getan?"
Als Antwort auf: "Was hat man bloß diesen Frauen in den Kaffee getan?" von Arne Hoffmann am 08. Januar 2005 10:46:36:
Hallo Arne
<i/>Die Kontroverse ist noch nicht beendet, aber eines scheint mir klar: Noch vor fünf Jahren, als noch keine wenigstens einigermaßen lautstarke Männerbewegung existierte, hätte Zypries mit ihrer "krausen Idee" genauso einen heimlichen Durchmarsch geschafft wie die Ministerinnen damals mit ihrem "Gewaltschutzgesetz". Diese Zeiten wenigstens sind für den Moment vorbei.[/i]
Richtig! Aber das ist der Erfolg von Männern, die sich dem Thema ernsthaft gestellt haben. Menschen die Bücher geschrieben, Organisationen gegründet, Netzwerke aufgebaut haben. Wie schnell könnte diese Chance vorbei sein, wenn die Männerbewegung mit Intoleranz, Engstirnigkeit und Wahnsinn assoziiert wird?
Damit meine ich nicht einen rechten oder linken Flügel. Die Männerbewegung sollte für alle politischen Orientierungen offen sein.
Aber primitive Rachegedanken, Antisemitismus und unreflextierte Vergleiche versauen der Männerbewegung den Ruf schneller als er aufgebaut wurde.
Daher gilt es sich von inhumanen Formulierungen abzugrenzen bevor die Männerbewegung im gesellschaftlichen Diskurs dasselbe Etikett bekommt wie der Feminismus.
Zudem gefährden diese Äußerungen die Existenz des Forums.
Meinungsfreiheit bedeutet nicht endlich mal die Sau rauslassen zu dürfen.
Grüße
Garp
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- "Was hat man bloß diesen Frauen in den Kaffee getan?" -
Arne Hoffmann,
08.01.2005, 12:46
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ein weiterer Andreas,
08.01.2005, 13:35
- PS: Hamburger Abendblatt - ein, 08.01.2005, 14:12
- Re: "Was hat man bloß diesen Frauen in den Kaffee getan?" -
Garp,
08.01.2005, 16:42
- Das bedauerliche Weise ist nur, - Magnus, 08.01.2005, 18:47
- Re: "Was hat man bloß diesen Frauen in den Kaffee getan?" -
Frank,
08.01.2005, 19:12
- Re: "Was hat man bloß diesen Frauen in den Kaffee getan?" - Nikos, 09.01.2005, 18:01
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ein weiterer Andreas,
08.01.2005, 13:35