Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Welche Einstellung hat das Familienministerium ......diese

Monika, Saturday, 08.01.2005, 08:47 (vor 7697 Tagen) @ Christian

Als Antwort auf: Welche Einstellung hat das Familienministerium zu heimlichen Vaterschaftstests? von Christian am 08. Januar 2005 06:33:06:

Hallo Christian,

Es ist schon verwunderlich das sich das Familienministerium bis jetzt kaum zum Verbot von heimlichen Vaterschaftstests geäussert hat, ich aber der Meinung bin das sie der Drahtzieher zum Verbot von heimlichen Vaterschaftstests sind, denn man will ja nicht den Verdacht aufkommen lassen das ein Familienministerium männerfeindlich, väterfeindlich und geschlechterrassistisch eingestellt ist und die Männer immer mehr entrechten will!

Vaterschaftstests

Berlin (AP) Bundesfamilienministerin Renate Schmidt (SPD) hat das von Justizministerin Brigitte Zypries geplante Verbot heimlicher Vaterschaftstests gegen Kritik auch aus den eigenen Reihen verteidigt. «Ich begrüße die Initiative der Justizministerin», sagte Schmidt der «Berliner Zeitung» (Samstagausgabe). Das Wohl des Kindes müsse auch bei einem so schwierigen Thema im Vordergrund stehen. «Ich halte es für unverantwortlich, wenn Väter ihre eigene Unsicherheit auf das Kind übertragen», sagte die Ministerin.

Zypries kündigte angesichts der Widerstände an, den Entwurf für das geplante Gendiagnostikgesetz zu überarbeiten. «Wir denken darüber nach, das offizielle Verfahren zu vereinfachen, mit denen Väter ihre Vaterschaft feststellen lassen können», sagte Zypries der «Saarbrücker Zeitung» (Samstagausgabe). Die Ministerin betonte allerdings, in der Grundfrage hart bleiben zu wollen. Genetisches Material dürfe nicht ohne Zustimmung des Betroffenen untersucht werden.

Gruß
Monika

Bundesfamilienministerin Renate Schmidt


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