Es lebe das dominante Alphamännchen...
Als Antwort auf: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin von ein weiterer Andreas am 23. Dezember 2004 10:53:21:
Ebenfalls Moin,
Du hast sehr gut die Lebenslüge der sogenannten "emanzipierten Frau" erkannt, übrigens nur eine von vielen Lebenslügen.
Das Selbstbildnis der Frau weicht katastrophal von der Wirklichkeit ab.
Die heutigen Kartoffel-Femis sehen sich als leistungsbereit und hochintelligent, von der Karierre nur durch das böse Patriarchat abgehalten. Selbstverständlich wollen sie einen verständnisvolllen und sensiblen Mann, der nicht nur ans Geldverdienen denkt, dafür aber seine weibliche Seite auch zeigt; der natürlich eine starke und beruflich erfolgreiche Frau als gleichberechtigte Partnerin duldet. Selbstverständlich ist das Aussehen nicht entscheident, "frau" achtet ja nur auf die inneren Werte.
Die Realität sieht leider anders aus: Nach wie vor suchen Frauen das "dominate Alphamännchen": Immer einen Tick intelligenter, vermögender und auch besser aussehend als sie selbst! Die Frauen, die Karriere machen, suchen sich dann eben einen Mann, der auf der Leiter des Erfolgs noch weiter oben steht. Wobei die Luft in diesen Regionen ziemlich dünn wird und es dort verdammt einsam werden kann. Nur anstatt dies zu erkennen, flennen sie dann etwas vom bösen, bösen Mann, der keine erfolgreiche Frau an seiner Seite ertragen kann.
Es kotzt mich nur noch an, wie Frauen in einer Art Traumwelt leben, völlig unberührt von der Realität. Ich habe mich mal unter meinen Arbeitskolleginnen umgesehen und festgestellt, daß ausnahmslos jede einen Mann hat, der intelligenter und erfolgreicher, eben lebenstüchtiger als sie selbst, ist. Gleichzeitig jaulten sie mir die Ohren voll, dass Männer sich ja bewußt nach dummen Frauen umschauten, schließlich wolle man(n) sich nicht mit einer erwachsenen Frau auseinandersetzen.
Die Partnerwahl der Frau läßt sich an ein einfaches Schema festmachen:
Ich würde gut 70% aller Männer und Frauen als eher durchschnittlich einordnen. Dann gibt es auf jeder Seite 10% an Erfolgsmenschen (beim Mann: das "Alphamännchen", bei der Frau: die Karierrefrau, das Topmodel) und 20% an Versagern (beim Mann: arbeitslos, Alkoholiker, nicht durchsetzungsstark, bei der Frau: potthäßlich, nahezu lebensunfähig, faul). Es wäre eigentlich zu erwarten, dass jede Gruppe unter sich bleibt. Doch weit gefehlt: Frauen orientieren sich immer eine Stufe höher. Stets bemüht sich die "Durchschnittsfrau" nicht etwa um einen "Durchschnittsmann". Nein, er muß zu den "Erfolgsmenschen" gehören. Ebenso wird eine häßliche und arbeitsscheue Totalversagerin nicht einen ebensolchen Mann wählen, sondern sich dann mit dem "Durchschnittsmann" zufrieden geben. Und das "Karriereweib"? Für die bleibt nichts übrig, sie muß wohl oder übel mit Männer auf gleichen Niveauu leben oder allein bleiben. Und diese Frauen sind es dann auch, die stets jammern und weinen, dass Männer eben keine intelligenten Frauen wollen. Ganz schnell wird deutlich: Diese Rechnung kann nicht aufgehen! Die Durchschnittsmänner (80%) haben nur eine geringe Auswahl (20%) an Frauen, die bereit sind, sich mit ihnen einzulassen (und ihre Position dabei schamlos ausnutzen). Die 10% an erfolgreichen Männern sehen sich einem Überangebot von 80% der Frauen gegenüber, die alle glauben, ein angeborenes Recht auf ein Leben in Luxus und Ausschweifung zu haben. Dies erklärt, warum sich der Durchschnittsmann so schwer mit Frauen tut, warum der Erfolgreiche sich vor Frauen kaum retten kann und warum die Karrierefrauen keinen abbekommen.
Natürlich klappt es aufgrund dieser Schieflage in der Realität nicht so, wie die Frauen das vorstellen. Deshalb finden sich notgedrungen doch viele Paare aus derselben Gruppe, deren Beziehungen aber zumeist an den überhöhten Erwartungen der Frauen scheitern. Ein Durchschnittsman vermag für kurze Zeit den Erfolgsmenschen zu spielen, ein Leben lang schaffen es nur die wenigsten.
Wie diesen Zustand ändern? Nun, im Gegensatz zur vorherrschenden Emanzenideologie ist es nicht der böse, böse Mann, der für diesen Zustand verantwortlich ist - es ist die Frau, die mit ihren Ansprüchen für diese Schieflage verantwortlich ist.
Aufwachen, meine Damen!
sagt der Guildo
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- Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
ein weiterer Andreas,
23.12.2004, 12:53
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
Sebastian,
23.12.2004, 13:09
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
ein weiterer Andreas,
23.12.2004, 14:53
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
Sebastian,
24.12.2004, 02:03
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin - Andreas, 24.12.2004, 11:49
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin - Ekki, 24.12.2004, 23:40
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
Sebastian,
24.12.2004, 02:03
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
ein weiterer Andreas,
23.12.2004, 14:53
- Es lebe das dominante Alphamännchen... -
Guildo,
23.12.2004, 15:18
- Re: Es lebe das dominante Alphamännchen... -
ein weiterer Andreas,
23.12.2004, 15:48
- Re: Es lebe das dominante Alphamännchen... -
Guildo,
23.12.2004, 16:58
- Re: Es lebe das dominante Alphamännchen... -
Jolanda,
23.12.2004, 23:28
- sehr guter Beitrag! - ein weiterer Andreas, 24.12.2004, 11:44
- Re: Es lebe das dominante Alphamännchen... -
Jolanda,
23.12.2004, 23:28
- Re: Es lebe das dominante Alphamännchen... -
Guildo,
23.12.2004, 16:58
- Re: Es lebe das dominante Alphamännchen... -
ein weiterer Andreas,
23.12.2004, 15:48
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
Max,
23.12.2004, 20:20
- Re: Partnerwahl, ... @Max - Wie bitte? -
Ekki,
24.12.2004, 23:45
- Re: Partnerwahl, ... @Ekki - Wie bitte? - Max, 26.12.2004, 09:51
- Re: Partnerwahl, ... @Max - Wie bitte? -
Ekki,
24.12.2004, 23:45
- Re: Partnerwahl, Einkommen und ein Frauenmagazin -
Sebastian,
23.12.2004, 13:09