Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: An die grüne Basis

Jörg Rupp, Friday, 17.12.2004, 21:59 (vor 7719 Tagen) @ Texaco

Als Antwort auf: Re: An die grüne Basis von Texaco am 17. Dezember 2004 16:46:38:

Was it denn hier los?

UNwo kommst Du jetzt her? Ist doch scho fast alles vorbei.

Zunächst mal zur Klarstellung: Marie-Luise Beck ist nicht die grüne Migrantenbeauftragte, sie ist die Ausländerbeauftragte der Bundesregierung. Ein wesentlicher Unterschied.
Ist M-LB etwa keine Grüne? Der Wortlaut hat nicht behauptet, daß es ein Parteiamt ist. Folglich hättest du dir diesen Absatz auch gazn einfach sparen können. Und da beschwere sich einer über Nebelkerzen...

Nein,es geht zunächst mal um die Darstellung der Einzelheiten. Um etwas richtig analysieren zu können, sollte man auch die Einzelheiten kennen und diese benennen können.

Ich bin nicht die Regierung, ich kanns Dir nicht sagen. Es kommt ja leider auch nichts zum Hintergrund, nur das Ergebnis.
Niemand hat von dir Erklärungen verlangt, sondern die Bereitschaft über die gestellte Frage nachzudenken. Statt dessen machst du dasselbe Ausweichmanöver nochmal: "Wir sind die Partei, nicht die Regierung." Aber das wissen wir doch, Jörg.

Es ist aber ein wesentlicher Unterschied, wenn ein Regierungsmitglied was sagt als wenn ein Parteimitglied was sagt. Ich finds auch nciht toll, aber so ist das. Ein Regierungsmitglied handelt im Auftrag und im Sinne der Regierung, nicht der grünen Partei.

Das implizite Argument dahinter lautet: "Wir können nichts dafür!

Nein, das heisst: unser Einfluss auf das, was da passiert, ist begrenzt.

Und außerdem wird es schon seine Richtigkeit haben."

Naja, dafür stehe ich in dieser Partei wirklich nicht. ROFL.

Warum bist du dann in einer Partei, Jörg? Weil deine Frau auch da ist?

Meine Frau ist da nicht. Und warum ich dort bin? Achja, das würde jetzt den Rahmen hier sprengen. Aus Überzeugung. Nicht in allen Punkten einverstanden, aber in vielen, und in einigen auch nur teilweise.

Aber zurück zum Thema: ich glaub schon, dass die Erklärung die ist, die ich zuerst gegeben habe: die Situation von Migrantinnen ist eine andere als die von Migranten, daher müssen sie unterschiedlich untersucht werden. Aber ich will jetzt diese Fass nciht auch noch aufmachen.

Jörg


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