ein Gedanke zur Bewertung der PISA-Studie
Es wurde öfter erwähnt, daß in D auffälligerweise die Leistung der Schüler stark vom Einkommen und sozialen Status der Eltern abhängen sollen - natürlich mit dem altbekannten Ruf nach mehr "Förderung" der Beachteiligten.
Ist es aber wirklich eine Frage des Geldes, das jemandem in den A**** geblasen wird? Es ist wohl eher eine Frage des Vorbildes, das die Kinder im Elternhaus vorgelebt bekommen. Eine intakte Familie - zu der eben auch ein Vater gehört - bietet eben das Vorbild, daß zu einem guten Einkommen ein guter Job gehört, der nur mit guter Bildung und Weiterbildung und Eigeninitiative zu erreichen ist.
Welches Vorbild bietet dagegen eine vom Unterhalt lebende Alleinerziehende, die es als ihre Lebensaufgabe sieht, ihr(e) Kind(er) gegen den zahlungsverpflichteten Erzeuger aufzuhetzen?
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07.12.2004, 12:16
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Norbert,
07.12.2004, 13:25
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07.12.2004, 18:36
- Re: ein Gedanke zur Bewertung der PISA-Studie - Norbert, 07.12.2004, 20:24
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