Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Nur ein toter Mann ist ein guter Mann

Bruno, Monday, 12.07.2004, 14:32 (vor 7879 Tagen) @ Frank (der andere)

Als Antwort auf: Re: Da schau! Interessantes im Deutschen Ärzteblatt von Frank (der andere) am 10. Juli 2004 10:43:58:

Hallo Leute,

die Männergesundheitspolitik von Rot/Grün aber auch der Opposition lautet offensichtlich „Nur ein toter Mann ist ein guter Mann“.

Nicht erst seit der Tatsache, dass es einen Frauen- aber keinen Männergesundheitsbericht gibt, wissen wir, dass Männergesundheit in Deutschland für unwichtig erachtet wird. Nirgends wird dies deutlicher als in der Krebsvorsorge:

Seit 1982 wird Frauen eine gesetzliche Hautkrebsvorsorge ab 30, Männern aber erst ab 45 gewährt, obwohl Männer in dieser Altersspanne um 50% höhere Neuerkrankungsraten haben. Brustkrebs ist in Deutschland als Gesundheitsziel festgeschrieben, Prostatakrebsvorsorge nicht. 12 Brustkrebszentren stehen ganze 0 Prostatakrebszentren gegenüber.

Das sind nur einige wenige Beispiele, die zeigen, dass es lächerlich ist, von einer Benachteiligung von Frauen zu reden in einem Land, in dem Männer durchschnittlich 6 Jahre früher sterben als Frauen.

Ich denke man muss die Männer diskriminierende Gesundheitspolitik im Zusammenhang mit den leeren Rentenkassen sehen. Ein toter Mann kassiert keine Rente mehr.

Gruß

Bruno

Gleichberechtigung ist etwas Tolles. Schade, dass sie nur für Frauen gilt.

www.manndat.de


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