Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Merkel ist eine Ausnahme

Joseph S, Tuesday, 22.06.2004, 01:59 (vor 7900 Tagen) @ Garp

Als Antwort auf: Merkel ist eine Ausnahme von Garp am 20. Juni 2004 11:46:33:

Hallo,

sich im Stellenpoker eigenständig durchsetzten zu können ist noch nicht ausreichend um als
Regierungschef gut zu sein. Genausowenig genügt es, wenn sie nicht den dümmsten Femiquark
predigt. Immerhin hat sie sich bei der Irakkriegdebatte sich frauentypisch am Alphamännchen
in der Weltpolitik orientiert. Nur gut, daß sie damals nicht an der Regierung war. Was hat
sie denn außer Peinlichkeiten geleistet, als sie Umweltministerin, und somit an der Regierung
beteiligt war? (Ihr Vorgänger wurde ja wegen zu hoher Kompetenz versetzt, und ist jetzt ein
international agierender Umweltfachmann.) Merkel weiß frauentypisch, wer die Macht hat, und
richtet sich frauentypisch danach. Die Mehrheit der Wähler ist weiblich und viele Männer
fallen noch auf das traditionelle Rollenbild, kombiniert mit Femigejammere herin. Die einzige
beachtliche Leistung von Merkel, an die ich mich erinnern kann, ist daß sie sehr schnell
gemerkt hat, ab wann Kohl nicht mehr als Vorzeigepolitiker zu halten war. Bei welchem Mann
mit solchen Erfolgen würde man von Kanzlerkandidaten reden?

Gruß
Joseph


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