Re: Telepolis Artikel zur schließung von Frauennotrufen
Als Antwort auf: Re: Telepolis Artikel zur schließung von Frauennotrufen von Eugen Prinz am 24. Mai 2004 11:08:56:
Hallo Eugen!
Wenn es nicht ausgesprochen zynisch wäre, würde ich mir den Wohlstand zum Teufel wünschen, damit ihm der übersubventionierte Feminismus dorthin nachfolgt.
Da sagst Du was wahres. Der Wohlstand ist schon auf dem besten Wege zum Teufel, man liest es doch jeden Tag in den Tageszeitungen. Im heutigen General-Anzeiger fand sich ein interessanter Leserbrief. Der Leser monierte, dass in der richtungslosen Haushalts- und Spardiskussion ein Punkt ausgeklammert bleibt: Regierung und Parteien haben unseren Staat in einen Selbstbedienungsladen verwandelt. Er bemängelt die Armee von Staatsministern, die Unmengen von Staatssekretären, die alle ein Heer von Bürokräften, Fahrern mit Dienstwagen und andere Bedienstete mitschleppen und auf eine fürstliche Altersversorgung blicken können, selbst wenn sie nur kürzeste Zeit "aktiv" dabei waren.
Zum Schluss meint der Leser: "Nicht genug damit: Zahlreiche "Beauftragte" der Bundesregierung etc kümmern sich mit mehr oder weniger grossem Stab um Dinge, die früher die Ministerien selbst erledigen konnten." Wen er damit wohl gemeint haben könnte?
Der Feminismus ist ein Fass ohne Boden. Er ist die perfekte Geldentsorgungsmaschine (natürlich mit grünem Punkt) und in dieser Hinsicht ein Perpetuum mobile. Wie ein gefährlicher Parasit bringt er seinen Wirt vor lauter Arroganz, Überheblichkeit und unstillbarer Raffgier um.
Gruss,
Ferdi
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Sebastian,
23.05.2004, 15:29
- Re: Telepolis Artikel zur schließung von Frauennotrufen -
Eugen Prinz,
24.05.2004, 14:08
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Ferdi,
24.05.2004, 14:38
- Re: Telepolis Artikel zur schließung von Frauennotrufen - Eugen Prinz, 24.05.2004, 17:31
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Ferdi,
24.05.2004, 14:38
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Eugen Prinz,
24.05.2004, 14:08