Re:
Als Antwort auf: Re: Ein Stück Zeit - äh, was? von Sam am 09. Februar 2004 17:40:06:
"Der Artikel enthält jedenfalls neben dem üblichen Gemansche aus psychoanalytischen Versatzstücken und feministischem Geschwätz (Ehe als 'Krieg gegen Frauen und Kinder') auch eine Reihe ziemlich unverschämter Unterstellungen und Vorwürfe."
Allerdings! Zudem praktiziert der Autor exakt das, was er vorgeblich bemängelt: Das Vermeiden eines Abgleichs mit empirischen Ergebnissen. Statt dessen versucht er, einen Sachverhalt aus rein theoretischer Reflexion herzuleiten, was ihn selbstverständlich zu einer herrlich einseitigen Schlußfolgerung verleitet. Nur disqualifiziert sie sich durch die Eindimensionalität ihrer Position selbst; pure Polemik. Wer einen derartig einseitigen Beitrag verfaßt, ist aber auch gegen Argumente resistent. Insofern denke ich, die Diskussion mit ihm kann man sich knicken. Vielleicht könnte man aber dem Väteraufbruch einen Hinweis geben; dann liegt es in deren Ermessen, dagegen juristisch vorzugehen.
gesamter Thread:
- Ein Stück Zeitgeist: M. Klaue über "erfreuliche Potentiale vaterloser Familien" -
Sam,
09.02.2004, 15:56
- Re: Ein Stück Zeitgeist: M. Klaue über "erfreuliche Potentiale vaterloser Familien" - gaehn, 09.02.2004, 18:29
- Re: Ein Stück Zeit - äh, was? -
Andreas (der andere),
09.02.2004, 18:46
- Re: Ein Stück Zeit - äh, was? -
Sam,
09.02.2004, 19:40
- Re: -
Andreas (der andere),
09.02.2004, 20:07
- Re: - Odin, 09.02.2004, 20:59
- Re: -
Andreas (der andere),
09.02.2004, 20:07
- Re: Ein Stück Zeit - äh, was? -
Sam,
09.02.2004, 19:40