Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Re: Warum wir gegen das Matriarchat sind

Bruno, Wednesday, 19.11.2003, 13:48 (vor 8114 Tagen) @ Kassandra

Als Antwort auf: Warum wir gegen das Patriarchat sind von Kassandra am 18. November 2003 14:01:53:

Hallo!
Um zu wissen, warum wir gegen das Matriarchat kämpfen sind mitunter die folgenden Tatsachen interessant. Wahrscheinlich sind sie altbekannt. Trotzdem sollten wir sie im Augen behalten, damit wir das Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Männer sind die Hälfte der Bevölkerung.
Sie werden als Vollzeitmalocher missbraucht.
Sie werden von der Erziehungsarbeit ausgegrenzt.
Sie besitzen weniger Lebensrecht.

Jungen und Männer werden aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit in ihrem Menschsein beschnitten:

- in ihrer persönlichen Freiheit, durch Vorschriften, Tabus, Wehrpflicht und die Rolle als „Frauenbeschützer“

- in ihrem Geist, durch Erziehung zur Unterwerfung und Drill zur "Männlichkeit"

- in ihrer körperlichen Integrität, durch die Verstümmelung ihrer Genitalien

- in ihrer Menschenwürde, durch sexistische Darstellungen in den Medien, in der Werbung und durch pauschale Stigmatisierung als Gewaltverbrecher

- Die Unterdrückung von Männern gehört zu den schwerwiegendsten Menschenrechtsverletzungen dieser Zeit.

Dieses Menschenrechtsverletzungen umfassen unter anderem:

- Benutzen der Männer auf der ganzen Welt als billige Arbeitskräfte für gefährliche, gesundheitsruinierende Jobs

- Diskriminierung von Männern im Gleichtsellungsgesetz bei Einstellung und Beförderung aufgrund ihrer Geschlechtszugehörigkeit

- Verweigerung des Selbstbestimmungsrechts von Männern über ihren Körper und ihren Lebensweg (z.B. Zwangsdienste und genitale Verstümmelung)

- Verharmlosung der Gewalt an Jungen und Männern

- Abtreibung von männlichen Föten

All das ist inakzeptabel und mit einem würdigen Dasein unvereinbar.
Deshalb werden wir mit allen Kräften gegen diese matriarchalen Zustände kämpfen.

Bruno


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