Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Ach Tante Thea

MeckMax, Tuesday, 07.10.2003, 02:56 (vor 8157 Tagen) @ Thea

Als Antwort auf: Mal ne Frage von Thea am 06. Oktober 2003 18:15:59:

Erkläre dich selbst und deine Spießgenossinnen

Ich würde gerne mal wissen, wie viele von euch weiblichen Indiskutanten eigentlich

a) in einer festen Partnerschaft leben und dort auch zu bleiben gedenken.
b) den Haushalt zu gleichen Teilen erledigen und ebenfalls das Einkommen zu gleichen Teilen bestreiten
c) einen regulären Beruf haben und eben nicht auf Kosten der Männer leben
d) Mütter sind, die ihren Kindern die Väter in jedem Fall zugestehen
e) nicht mehr im Hotel Pappa & Mama wohnen oder dort gedankelos herumplärren

Arne Hoffmann erfüllt diese Kriterien, um euch femis den Spiegel vorzuhalten zu 100%, aber das Zusammenschreiben(?) von Informationen aus der Arbeit anderer Autorinnen ist nicht wirklich eine Leistung. Nein, es ist viel mehr als das, denn er wiederlegt in seinem Buch den Anspruch der femidenke.

Darüber hinaus treibt diese seltsame, irrationale Saat des Weiberwahns seltsame Blüten im Staat, vor denen allgegenwärtig die Augen verschlossen werden.
Nur in einem werden sie weit aufgerissen: Denn immer wenn diese Art Weiber keinen anderen Ausweg mehr wissen, um ihre Faulheit zu begründen und ihren Schwachsinn voran treiben zu können, wird das monumentale und irrationale Hilfmittel "Benachteiligung" postuliert. Dahinter aber steht die Gewissheit der gesamten Hilflosigkeit dessen, was eben diese Weiber aus sich selbst heraus und ohne Männer nicht zu schaffen im Stande sind.
Von deren gewählter "Allheiligkeit" bleibt nur der Dreck ihrer eigenen Unfähigkeit ihr Leben als solches aus eigener Kraft heraus gestalten zu können.

Angewiedert und Grußlos


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