Wieviel «Gleichberechtigung» verträgt das Land?

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Die "Gegenseite" und ihre Schwächen

Gast XIV, Monday, 08.09.2003, 23:43 (vor 8185 Tagen)

Auf www.kittennews.com (eine australische Website, die auf witzige Weise die Machart von Männermagazinen aufgreift) hat einen Artikel verlinkt, der sich mit Konkurrenz unter Frauen beschäftigt. Es steht aber nicht viel drin. Frauen sind demnach alle dafür, eine große Schwesternschaft zu sein, die sich alles (wirklich alles) erzählt, dabei aber in stiller Konkurrenz zueinander stehen: Wer hat die teurere Kleidung? Wen gucken die Männer öfter an? Wer ist die perfektere Mutter? Wessen Ehemann hat den tolleren Job? Die Moral von der Geschicht: Ja, Frauen sind ohne Skrupel für Solidarität, wenn es gegen Männer geht. Aber die Konkurrenz untereinander geht verschämt weiter.

Vielleicht werden einige meine Frage scheiße finden, aber trotzdem: Kann man das ausnutzen? Schließlich werden wird es umgekehrt ja auch ausgenutzt. Weil Männer sich vor Frauen "aufspielen", also keine Schwächen zeigen, fähig und kompetent wirken u.s.w., gibt es keine Solidarität unter Männern, sobald Frauen im Spiel sind, gibt kein Mann zu, ein Opfer zu sein u.s.w. - die erfogreichen Strategien des Feminismus muß ich nicht extra wiederholen. Männer sind für den Feminismus anfällig, weil er das Verhältnis, das Männer zu Frauen haben wollen, ausnutzt.

Aber die Frauen? Vielleicht haben sie auch typische, tiefsitzende Verhaltensweisen, die eine Männerbewegung anzapfen kann? Wäre es nicht gut, ein paar solcher Pfeile im Köcher zu haben? Kann mir hier jemand ein paar abgeben?


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